O´lewyn

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21.01.07, 17:58:48

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:20:55

Also ich hab mich jetzt auch mal aufgerafft meinen Char näher zu beschreiben und .... ja hier wär des dann^^:

Familie:

Er wurde in einem kleinen Dorf, bekannt als „Imardin“, im Land Kyralia, welches sehr weit im Norden von Mitheldarien liegt, als Sohn von Jokun Tulrosarn dem Elf und Kjarir Tulrosarn der Elfe geboren. Sein Vater war der Sohn eines reichen Händlers, der hauptsächlich mit Musikinstrumenten handelte. Daher rührt wahrscheinlich auch Jokun Tulrosarns Begeisterung für die Musik und ihre Instrumente aller Art. Er hat den Beruf seines Vaters übernommen und baute, sowie verkaufte Musikinstrumente. Er hat sie außerdem nicht nur verkauft, sondern liebte es auch auf ihnen neue Weisen zu komponieren und zu spielen.
O´lewyns Mutter, war eine „Naturverbunden“ Frau. Sie war sowohl Naturforscherin als auch Druiaden (auch als „fanae“ bekannt), so etwas wie ein weiblicher Druide. Sie lehrte
O´lewyn viel über die Natur, beispielsweise die verschiedenen Tierarten und Kräuter, und auch einige andere nützliche Fähigkeiten, sowie die „Gedankenrede“. Kjarir war ebenfalls eine große Musikliebhaberin und dieser Umstand war es auch, der O´lewyns Eltern vereinte.
Desweiteren hatte O´lewyn 3 Geschwister, Aileen, Leylin und Ak´karin.
Ak`karin ist das letzte lebende Mitglied seiner Familie und er ist es auch den O´lewyn sucht.
21.01.07, 18:00:37

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:21:41

O´lewyn lebte bis zu seinem 12ten Lebensjahr mit seiner
Familie. Er lernte schon mit 6 Jahren die Flöte zu spielen
und begann ein Jahr später die Harfe zu spielen. Er liebte
die Musik und übte ununterbrochen auf seinen Instrumenten
um eines Tages ein bekannter Barde zu werden, was schon
immer sein Traum war. Außerdem wurde er im Lesen und
Schreiben, sowie der „Gedankenrede“ von seiner Mutter
unterrichtet. Sein Vater hingegen lehrte ihn Rechnen,
verschiedene Sprachen und den Umgang mit dem Schwert, was
Jokun Tulrosarn durchaus gut beherrschte.

Im Alter von zwölf Jahren nahm O´lewyn das erste Mal an
einer „Mondwache“ teil. Dies ist eine Art Ritual der
Druiden und Druiaden in Kyralia, die bei Vollmond in einem
Wald praktiziert wird um die schlechten Dinge der Welt zu
beschwichtigen. In dieser einen Nacht griff vollkommen
überraschend eine Horde von Werwölfen O´lewyn, seine
Mutter, seinen Vater, seine beiden älteren Schwestern und
ihn an. Keiner außer O´lewyn überlebte das Gemetzel, doch
auch er konnte nur knapp entkommen und war schwer verletzt,
unter anderem eine Bisswunde, die sich über seinen linken
unteren Hals und die linke Schulter zog. Dieser Biss
änderte sein Leben für immer.

21.01.07, 18:08:50

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:23:57

Als er am darauffolgenden Tag im Wald von einem Händler
gefunden wurde, konnte er sich an nichts erinnern, was mit
dieser Nacht zu tun hatte, außer, dass seine ganze Familie
von Wölfen getötet worden waren und er hatte auch
vergessen, dass sein kleinster Bruder noch lebte, bei
einer Hebamme in Imardin. Der Händler und seine Frau nahmen
O´lewyn auf und kümmerten sich um seine Wunden. Er mochte
sie und sah sie als seine Eltern an, so wie sie ihn als
ihren Sohn aufnahmen. Zumindest bis zum darauffolgenden
Vollmond. Dann verwandelte sich O´lewyn in einen Werwolf
und tötete seine neuen Eltern und als er am nächsten Morgen
nackt neben den Leichen aufwachte, war ihm alles wieder eingefallen. Er kann sich normalerweise nur nebulös an die
Vollmondnächte erinnern, doch diese beiden ersten Nächte
brannten sich in sein Gedächtnis ein und quälen ihn seit
jeher.
O´lewyn nahm den Besitz seiner Zieheltern, einen Karren mit
Waren aller Art an sich und flüchtete für 80 Jahre in die
Einsamkeit. Als er 92 war, erschien ihm im Traum sein
Bruder und er machte sich als Händler getarnt auf ihn zu
suchen. Er konnte sich niemandem anvertrauen, niemandem zu
nahe sein, außer seinem treuen Marithen Âran.

Er suchte 50 Jahre lang nach seinem Bruder, konnte ihn
jedoch nicht finden egal wo er suchte. Doch er fand auch
keinen Hinweis auf dessen Tod und in Imardin konnte man ihm
nur sagen, dass man ihn das letzte Mal gesehen hatte, als
er mit der Familie seiner Hebamme Imardin verließ, kurz
nachdem man die Leichen seiner Eltern und Schwestern
gefunden hatte. O´lewyn zog dann von aller hoffnung
verlassen nach Mitheldarien, um einen neuen Anfang zu
machen. Doch er betraute seinen Freund Âran damit weiter
nach Ak`karin zu suchen und ihm jeden zweiten Monat in der
ersten Nacht nach Vollmond bericht zu erstatten. Seitdem
lebt O´lewyn in Mitheldarien, versucht sich dort
durchzuschlagen und hofft, dass Âran eines Tages anstatt
wie sonst immer ohne Neuigkeiten mit einem Lebenszeichen
seines Bruders zurückkehrt.
21.01.07, 18:11:23

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:26:13

Treuer Freund Âran:

Außerdem kann man zu seiner Familie noch den stolzen
âran´ta´gwelwen, Âran zählen.
âran´ta´gwelwen sind Raubvögel, die sehr den Falken ähneln.
Sie haben ein rostbraunes Gefieder, das mit einigen
sibergrauen Federn durchzogen ist, vor allem an ihren
Flügeln. Ihre Flügel sind sgewaltig, sowohl was stärke
angeht als auch wenn man ihre größe betrachtet. Jeder
Flügel hat eine länge von ca. 2 – 2,5 m und sind sehr
stark. Sie können, vor allem im Sturz- oder Angriffsflug,
eine wahnsinnige Geschwindigkeit erreichen und sich auch
aus einem Sturzflug von mehreren hundert Metern noch knapp
über dem Boden abfangen. Ihre Schnäbel sind von einem
matten weiß, das leicht ins helle Grau übergeht und sowie
Klauen von der gleichen Farbe. Ihre Augen sind entweder
grau, blau oder auch rot, dies jedoch nur selten. Außerdem
haben sie die Fähigkeit die Sprache anderer Rassen zu
verstehen, so auch die der Menschen, Elfen, Zwerge,
Tiermenschen oder anderer. Sie sind zudem so langlebig wie
Elfen (bis zu 1000, manche sogar 1500 Jahre) und sind sehr
treue und hilfsbereite Gefährten.

Âran selbst hat graue Augen, einige weiße Federn (was sehr
selten vorkommt) auf der Oberseite seines Hauptes, die sich
bis zur Mitte seines Rückens runterziehen und etwas
aussehen wie ein flach anliegender Irokese, eine Narbe über
dem linken Auge und ist darauf trainiert auf einen
speziellen Ton zu reagieren, der entweder mit O´lewyns
Flöte erzeugt werden kann oder den er durch pfeifen
erzeugen kann.

Âran ist O´lewyns „Marith“. Marithen sind Tiere, die den
neugeborenen Kindern von Druiaden in O´lewyns Heimat
gegeben werden, um diese auf ihrem Lebensweg zu
unterstützen und ihnen gute Freunde zu sein.



21.01.07, 18:28:16

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:32:07

Fähigkeiten:

- besitzt unentwickelte mag. Kräfte,
- kann sich mit Tieren über eine Art Gedankenrede
unterhalten,
- Naturverbunden,
- Kampfausbildung im Schwert- und Stabkampf,
- Werwolf d.h. Verwandlung bei Vollmond; ausgeprägte
(tierische) Sinne, auch in menschl. Erscheinung:
gutes Gehör, Nachtsicht, ausgeprägter Geruchssinn,
Jagdinstinkt,
- durch Werwolf Dasein, sowohl in menschl. wie auch
wölfischer Gestalt nur durch silberne Waffen zu
verletzen,
- Noch keine Kontrolle über seinen "inneren Wolf",

------------------------------------------------------------

[!!Neue Fassung!!]Gedankenrede:


O´lewyn kann mit tieren aller art ( theoretisch auch mit
menschen, aber das übersteigt im moment noch seine
Fähigkeiten) über eine art Gedankenrede kommunizieren.
So kann er sich auch mit seinem lebenslangen "Marythen",
einer Art lebenslangem Gefährten, verständigen .
Er kann das allerdings nur dann tun, wenn dieses Tier ihm
einmalig erlaubt in seinen Geist einzudringen. Also ihm
sozusagen annimmt. O´lewyn muss sozusagen
"anklopfen" bevor er in den Geist des Tieres eindringen und
mit ihm reden kann.
Tiere wie Drachen oder Einhörner oder andere magisch
angehauchte wesen (auch die âran´ta´gwelwen) können ihn
wenn sie es wollen auch zu jeder zeit wieder aus ihrem
Geist verbannen. UND er kann nur mit ihnen kommunizieren,
wenn ein physisches Band wie Berührung, die Erde oder ein
Gegenstand, eine Rüstung, etc. zwischen ihnen besteht
oder er sich in unmittelbarer Nähe des Tieres befindet.
(Radius ca. 5m)





21.01.07, 18:30:09

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:35:06

Also, das wars erstmal.
Ist vllt etwas lang geworden :rolleyes:,
aber ich hoffe die Geschichte sagt euch trotzdem zu und ich hoffe, dass sie überhaupt von irgendwem mal gelesen wird ... :D

lg
O´lewyn
22.01.07, 11:03:17

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:36:02

So, es hat sich einiges neues ergeben, was Olewyn´s Suche nach seinem Bruder angeht:

Býr´en´Ithil Olewyn | plötzlich dringt ein schwacher Schrei an seine Ohren, der durch das brausen des Sturms nur schwer zu hören ist ...
Býr´en´Ithil Olewyn | Es hört sich an wie der Schrei eines Vogels und Olewn erkennt ihn sofort ....
Býr´en´Ithil Olewyn bietet dem Vogel einen Arm an, den dieser dankend annimmt und der âran´ta´gwelwen hüpft über seinen Arm auf seine Schulter ... dann setzt sich Olewyn auf die Bank ...
Býr´en´Ithil Olewyn ´s Blick wird ausdruckslos und er vernimmt Âran´s Gedankenstimme ...
Býr´en´Ithil Olewyn |Aran:~Ich habe endlich gute Nachrichten für dich, mein alter Freund!~
Býr´en´Ithil Olewyn | Freude spiegelt sich in Olewyns Zügen wieder, dann wechselt seine Mimik wieder und wird wie versteinert.~Du hast ihn gefunden?~
Býr´en´Ithil Olewyn |~Ja, das habe ich ... aber können wir irgendwo anders hingehen?~
Býr´en´Ithil Olewyn flüstert vor sich hin: "Ja natürlich, komm ... " Mit diesen Worten erhebt er sich und geht mit einem grübelnden Gesichtsausdruck in Richtung Stadttor ...
Býr´en´Ithil Olewyn streicht Âran über das Gefieder und sagt zu ihm: Lass uns an meinen Lieblingsplatz gehen, den Strand von Eratir ...


Nachzulesen, ist das ganze auch auf dem MP, wenn man einige Seiten zurück geht ... :D


22.01.07, 17:10:47

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:37:06

Und hier eine weiterführung zu dem vorher bereits geposteten Gespräch zwischen Olewyn und seinem Marith:

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Býr´en´Ithil Olewyn kommt auf die Wiese und setzt sich an den Stamm eines Baumes am Waldrand. Er setzt Âran auf seinen Schoß und streichelt dessen Gefieder ...
Býr´en´Ithil Olewyn sagt per Gedankenrede:~Du hast ihn also gefunden, wo und wann? Wie steht es um Kyralia?~
Býr´en´Ithil Olewyn |Âran:~Ja ich habe ihn gefunden, er ist immer noch in Kyralia, aber er lebt versteckt, ich habe ihn nur ein oder zweimal gesehen. Aber wichtiger als das ist eher, dass Kyralia >
Býr´en´Ithil Olewyn |< in großer Gefahr schwebt. Die Werwölfe haben sich zu einer regelrechten Armee zusammengefunden. Und sie sind organisiert! Olewyn jemand leitet sie! ~
Býr´en´Ithil Olewyn schaut sehr überrascht:~WAS? Sie sind organisiert ... aber wer? Das muss ich mir genauer ansehen ... ich glaube wir werden eine Reise machen mein Freund. Eine lange Reise >
Býr´en´Ithil Olewyn |< , so wie früher. Wir werden nach Kyralia gehen und sehen was dort vor sich geht, vllt sogar Ak´karin mit uns zurücknehmen ... Aber es bedarf einiger Vorbereitung ... ~
Býr´en´Ithil Olewyn |Âran: ~Und möglicherweise Hilfe! Ich werde nikcht versuchen dich davon abzuhalten, denn ich weiß, dass das nichts bringen wird ... aber bitte glaube mir wenn ich dir sage, >
Býr´en´Ithil Olewyn | Kyralia ist sehr gefährlich zu dieser Zeit und du weißt selber wie lange wir unterwegs sind ... auch wenn du auf Vauvenal´s Rücken reist ... ~
Býr´en´Ithil Olewynseufzt leise und sagt dann ganz normal: Ja ich weiß, ich werde mindestens 8 Wochen fort sein ... wenn nicht länger! Aber ... ich muss ihn wiedersehen >
Býr´en´Ithil Olewyn | < ... Ak´karin ... meinen Bruder .... !
Býr´en´Ithil Olewyn erhebt sich mit diesen Worten und hebt Âran auf seine Schulter ... Komm ich muss mich ausruhen, die gestrige Nacht hat mich wie jeden Monat erschöpft ... lass uns heim gehen.
Býr´en´Ithil Olewyn wirft einen langen Blick zum bewölkten und regnerischen Himmel und geht dann mit Âran auf der Schulter in die Stadt hinein ...

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Soooo, damit wäre dann also auch die Nahe Zukunft von Olewyn geklärt ... :D
Er wird sich also auf eine etwas längere Reise bgegeben müssen ... vllt begleitet mich ja wer ^^ ... naja ich glaubs weniger ....

22.01.07, 18:57:57

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:49:30

So, also damit ihr euch mal O´lewyn vorstellen könnt, hier mal ne beschreibung seines Äußeren:

Größe: ca. 1,90m
Haarfarbe: weiß (aber helles, nicht son
schmudelweiß, dass fast grau scheint ... )

Augenfarbe: hellgrau
allg. Aussehen: relativ scharfkantiges Gesicht,
dass nicht unbedingt schön ist, aber auf
gewisse Weise etwas respektvolles
ausstrahlt, breitschultrig, relativ
muskulös, eher ein kriegerisches Aussehen,
wenig von dem üblichen elfischen Anmut, den
man nur in seinen bewegungen erkennen kann

[!!!NEU!!!]Besonderes:

Olewyn hat eine Narbe, die über sein linkes Auge verläuft, sein Auge und Sehvermögen jedoch nicht beeinträchtigt ...
Außerdem trägt er die Bisswunden der Nacht in der er zum Werwolf gemacht wurde als stolze Narben auf der linken Schulter und dem linken Halsansatz.
--------------------------------------

Kleidung:

Er trägt immer eine schwarze oder braune Pluderhose aus feinem Leinen und Braune halbhohe Stiefel.
Sein Oberkörper wird von einer braunen Lederrüstung geschützt, die er unter einem beigen, braunen oder schwarzen Hemd verbirgt ...
Desweitern, trägt er immer einen braunen Mantel,
auf dessen Saum, sowie an den Ärmeln und dem Rand der Kapuze
mit silbernem Garn Schriftzeichen eingenäht sind, die zusammen sein Lieblingslied ergebn, (ein mächtiges Zauberlied, dass er nur im allergrößten
Notfall spielt)

Er besitzt auch eine Rüstung aus feinstem Metall, das sich
Ithil´tinc (Mondmetall) nennt. Diese Rüstung, hat die besondere eigenschaft sich mít Hilfe einiger Worte an jede Körperform des trägers anzupassen und ist besonders hart.
Sie kann nur von O´lewyn getragen werden und sonst von niemandem ... wenn jemand anders sie trägt ... ^^ :D
Doch er trägt diese Rüstung nur zu großen Schlachten und sonst bewahrt er sie sicher in seinem Haus auf ...


Waffen:

Olewyn, hat immer einen Stab aus gehärtetem Zedernholz bei sich, der fein verarbeitet und mit einer verzierten Kugel am oberen Ende abschließt.

Außerdem hat er immer einen Anderthalbhänder auf dem Rücken geschnallt, den er sowohl einhändig wie auch beidhändig sehr gut zu führen im Stande ist.
Dieses Schwert ist aus silber gearbeitet und es war das Schwert seines Ziehvaters und birgt noch so manche Überraschung .... :D

Desweitern, trägt er einige Wurfmesser in einem Gurt unter seinem Hemd verborgen, die er bei einer besonderen Wette gewonnen hat ... sie sind ihm sehr heilig.

Sonstige Ausrüstung:

An seinem Gürtel in einer Lederhülle, baumelt stets eine schön verzierte Flöte und ab und an trägt er auf seinem Rücken, ebenfalls in einer Lederhülle, seine Harfe bei sich, die er liebevoll "brennil" (herrin) nennt.

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So nu is mal wieder genug ... ich schreibe eh viel zu viel ... :D :rolleyes:

Aber was ich noch sagen wollt, ist dass:
- Kritik,
- Ideen,
- Lob,
- Fehler,
- Fragen,
- etc. ...
jederzeit gerne gesehen und auch erwünscht sind ... also nehmt bloß kein Blatt vor den Mund und schreibt nur eure Meinungen und anregungen ...

lg
Olewyn
22.01.07, 19:53:12

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 29.01.08, 16:10:24

Noch einige Bilder:

[!!!!!!!NEU!!!!!!]Wurfmesser:



[!!!!!!!NEU!!!!!!]Werwolfsgestalt:




Und Olewyn in seiner Rüstung, könnt ihr ja auf meinem Avatar hier im Forum und im Spiel sehen ... oder einfach eins weiter unten ;)
Dateianhang:

 drow2 Kopie.gif (21.84 KByte | 0 mal heruntergeladen | 0 Byte Traffic)

23.01.07, 22:43:28

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 13.03.07, 13:59:40

Im Moment verzögert sich Olewyns Abreise nach Kyralia noch etwas, da er sich fest in den Kopf gesetzt hat jacklyn noch mit ihrem Baumproblem zu helfen. Doch er bereitet jeden Tag etwas mehr für seine Abreise vor und bereitet sich auch seelicsch darauf vor seinen Bruder zu sehen.

Er hat sich schon in einigen Punkten verändert, er trägt jetzt immer seltener seine Harfe bei sich und spielt immer seltener, da er sich nicht sonderlich gut fühlt.
Er wird wieder von Alpträumen gequält und sogar tagsüber beschleichen ihn die Bilder des Werwolfüberfalles auf seine Familie, wenn er seiner Gedanken nicht herr ist und sie schweifen lässt ...

Alles in allem ein schwere Zeit, die ihn immer düsterer und verschlossener wirken lässt ...
03.02.07, 16:43:52

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 13.03.07, 14:00:58

So .... nun hat O´lewyn also seine Reise bereits angetreten und ist bereits in Kyralia angekommen.
Dort hat er einige schlimme Dinge erleben müssen, unter anderem, dass das gesamte Land von einer unbekannten Bedrohung heimgesucht wird, doch niemand weiß wer oder was diese Bedrohung darstellt. Auch sein Heimatdorf Imardin ist gänzlich vernichtet und keine Elfenseele ist mehr vorzufinden.
Olewyn denkt natürlich zu beginn erstmal an die Werwölfe und begibt sich auf die Suche nach diesen. Er findet sie dann auch, beziehungs weise wird von ihnen gefunden und mehrmals angegriffen. Er kann die erstenm paar Angriffe zwar zurückschlagen, doch der 3. Angriff erfolgt direkt durch den Anführer der Werwölfe. Sein Gegner ist zu stark für Olewyn und er muss fliehen und versteckt sich in einer verlassenen Hütte. Dort bricht er von unzähligen Wunden geschwächt zusammen und bemerkt nicht, dass die Hütte nicht verlassen ist.
Als er wieder aufwacht, sind seine Wunden versorgt und eine junge, hübsche Elfe beugt sich über ihn. Sie hatte ihn versorgt und weiß über sein Vorhaben bescheid (woher auch immer). Sie bietet ihm an ihn zum Lager der Werwölfe zu bringen und so geschieht es auch. Doch Olewyn wird von den Werwölfen gefangen genommen und vor den ihm bereits bekannten An führer geführt. Dort traut er seinen Augen nicht, als er zu dessen linken die Elfe sieht, die ihn gepflegt hatte und zur rechten .... seinen Bruder Ak´karin!

Der Anführer erklärt Olewyn, dass sich Kyralia von einer uralten gefährlichen Macht heimgesucht sieht und dass die Werwölfe sich zusammengeschlossen haben um dagegen anzukämpfen. Er erzählt Olewyn alles über diese Gefahrt und erklärt ihm auch, dass die Werwölfe nicht für die Massaker verantwortlich sind, die unter den Elfen in Kyralia angerichtet wurden, sondern dass sie nur diejenigen töten, die als potenzielle Gefahren zur Verwandlung eingestuft sind (siehe nächsten Eintrag für erklärung).
Sein Bruder erklärt Olewyn dann, dass er sich den Werwölfen angeschlossen hat, nachdem sich diese Macht an seiner ziehfamilie vergriffen hatte und alle getötet hatte. Auch er ist mittlerweile ein Werwolf.

Olewyn entschließt sich einige Zeit bei dem "Wolfsvolk", wie die zusammengeschlossene Bruderschaft sich nennt, zu bleiben und er wird gelehrt, seinen inneren Wolf in der Vollmondnacht zu zügeln und unter Kontrolle zu halten. Er behält dann seinen eigenen Verstand, Wahrnehmung und ist auch der normalen Sprache mächtig, trotz verwandlung. Desweiteren wird ihn auich gelehrt, wiue er seine Gestalt nach belieben zu jeder Zeit wechseln kann.
Doch bevor er diese Ausbildung vollständig zu ende führen kann, obwohl ihm nur noch einige kleine Feinschlife fehlen, gibt es eine Revolte unter den Anhängern des Wolfsvolkes.
Denn es gibt eine rasch angewachsene Gruppe von Werwölfen, die sich die "wahrenWölfe" nenne, die der Meinung sind, dass sie sich mit der bedrohlichen Macht verbünden sollten und über Kyralia herrschen sollten.
Es kommt zu einem großen Kampf unter den Wölfen, der dazu führt dass sich die zwei Gruppen aufspalten und das Wolfsvolk sehr geschwächt wird. Zum einen durch den verlust vieler anhänger und zum anderen durch den Verlust ihres Anführers, sowie der Elfe die Olewyn gepflegt hatte. Über diese findet Olewyn herraus, dass sie die Frau seines Bruders gewesen ist und deswegen ist Ak´karin festentschlossen das Wolfsvolk wieder zu stärken und sie als ihr neuer Anführer zum sieg sowohl über die unbekannte Macht, als auch die wahrenWölfe zu führen. Olewyn versucht zwar ihn dazu zu überreden mit ihm nach Mitheldarien zu ziehen und dort unterstützung zu finden und seine fähigkeiten zu trainieren, doch Ak´karin weist seine bitten zurück und sagt nur Olewyn solle diese Aufgabe übernehmen, während er das Wolfsvolk wieder eint.

Und so macht sich O´lewyn schweren Herzens auf den Rückweg und man sieht ihm schon auf den ersten Blick an, wie ihn das erlebte getroffen und verändert, ja sogar etwas verdunkelt hat ... er wirkt immer mehr in sich gekehrt und immer düsterer, obwohl er nach außen immer noch den schein zu wahren versucht und versucht sich so zu geben, wie man ihn kennt .....
04.02.07, 15:32:20

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 13.03.07, 14:08:20

SO .... zu der Bedrohung:

Die Zeg´har:

Die Zeghar sind Wesen aus einer Zwischenwelt, keine lebendigen Wesen, doch auch nicht Tod. Sie besitzen keinen eigenen Körper sondern müssen erst sehr viel Lebensfäden aussaugen um sich materialiseiren zu können.
Um an diese Lebensfäden zu kommen, fallen sie Wesen aller Art, die menschen oder elfenähnliche Gestalt haben, an und versenken ihre Klauen in der Brust des Opfers und ziehen ihm den Lebensfaden aus der Brust.
Wenn sie sich ersteinmal materialisiert haben, sind sie nur noch schwer zu besiegen, da sie sehr stark und auch etwas mag begabt sind, allerdings nur schutzzauber beherrschen.

Sie haben auch die Möglichkeit Wesen zu einem der ihren zu machen, indem sie wie oben beschrieben dem Opfer den Lebensfaden entreißen, diesen dann jedoch nicht aufnehmen, sondern durch ihren hass und ihre bosheit verderben, und ihn demn Opfer dann wieder einsetzen. Man kann diese potenziellen Opfer relativ gut erkenen, daran, dass sie sämtliche haare verlieren, schwarze flecken sich auf ihrer Haut bilden, und ihre Augen nach und nach eine silber leuchtende Farbe annehmen ...

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SO .... desweiteren ist Olewyn nun zurück und hat einige neue Waffen:


Armklingen:

An seinem rechten und linken Unterarm ist jeweils ein Armreif mit Klingen angebracht.
Die Klingen sind beidseitige geschliffen.
Sie bestehen genau wie Olewyns Rüstung aus Mondmetall und haben auch die selben eigenschaften wie die Rüstung.
Er trägt sie immer und zu jeder Zeit bei sich ...

Schwert:

Er hat auch ein neues Schwert, wieder einen Anderthalbhänder, den er sich auf den Rücken geschnallt hat.
Diese Klinge hat er von seinem Bruder geschenkt bekommen und hat ihm gesagt, es sei die Klinge des alten Anführers des "Wolfsvolk". Er sagte außerdem, sie habe erstaunliche Macht, doch sie gehorche nur einem wahren Wolf, doch weder Olewyn weiß was das zu bedeuten hat, noch sonst irgendwer anders weiß, was es mit dieser Klinge auf sich hat ...


Stab:

Seinen Stab Ohnyalei hat er nicht mehr bei sich, da er der meinung ist, dass er ihn in seiner Wolfsgestalt nicht mehr allzu gut gebrauchen kann und der Stab im Kampf eher hinderlich wäre ... drum hat er ihn in seinem trauten Heim an einem sehr geheimen Ort versteckt ...

(Bilder werden weiter oben immer durch aktuellere ersetzt bzw. erweitert ... also für pics bidde oben schaun.)
17.02.07, 17:46:17

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 13.03.07, 14:11:28

Soooo, mal wieder ein wenig was neues von Ole:

Ole trainiert zur Zeit sehr viel und hat es auch gemeistert, sich zu jeder Zeit in einen Werwolf zu verwandeln und dabei aber sein eigenes Selbst zu behalten
... Er trainiert jetzt momentan sehr viel an seinen
Kampffertigkeiten in seiner elfischen, sowie werwolfsgestalt ...

Außerdem, ist eine Person in sein Leben getreten, die ihm sehr wichtig ist und die es fertig bringt zumindest etwas freude in seinen Leben zurückzubringen ...

Von seiner Heimat hat er seid langem keine Nachricht mehr erhalten, und auch sein treuer Freund Âran lässt sich nicht mehr blicken, seit er vor einigen Wochen kurz erschienen ist und Olewyn ein kleines Päckchen überbracht hat, in dem ein Anhänger war, der von seinem Bruder stammt ... was es damit auf sich hat weiß Ole noch nicht ...


Der Anhänger:

Dateianhang:

 wolf.jpg (40.65 KByte | 3 mal heruntergeladen | 121.95 KByte Traffic)

24.02.07, 00:51:16

O´lewyn

geändert von: O´lewyn - 12.03.07, 17:56:40

Soooo ...

[!!!NEU!!!]Gedankenrede:


Es ist ihm nun möglich mit anderen Wesen zu kommunizieren, die nicht tierischen Charakters sind, oder aber gewisse intelligente Züge aufweisen. Doch auch jetzt ist es immer noch so, dass ihn Tiere mit gewisser mag. Begabung, bzw. gewisser Intelligenz, sowie Menschen, Elfen, Zwerge, etc. gewähren lassen müssen.
Auch kann er nun ohne direkten Kontakt durch die Erde, Körperkontakt oder ähnliches die Gedankenrede anwenden.

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Doch sonst weiß er immer noch nichts über seine Magie ... außer einer Sache: Sie scheint geheimnisvoll und dunkel ... außerdem unbekannt ...
 
 
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