Warning: getimagesize(/home/osomyr/www/portal/attachments/146) [function.getimagesize]: failed to open stream: No such file or directory in /home/osomyr/www/portal/lib/post.inc.php on line 245

Warning: getimagesize(/home/osomyr/www/portal/attachments/147) [function.getimagesize]: failed to open stream: No such file or directory in /home/osomyr/www/portal/lib/post.inc.php on line 245

Warning: getimagesize(/home/osomyr/www/portal/attachments/148) [function.getimagesize]: failed to open stream: No such file or directory in /home/osomyr/www/portal/lib/post.inc.php on line 245

Warning: getimagesize(/home/osomyr/www/portal/attachments/149) [function.getimagesize]: failed to open stream: No such file or directory in /home/osomyr/www/portal/lib/post.inc.php on line 245

Warning: getimagesize(/home/osomyr/www/portal/attachments/151) [function.getimagesize]: failed to open stream: No such file or directory in /home/osomyr/www/portal/lib/post.inc.php on line 245

Warning: getimagesize(/home/osomyr/www/portal/attachments/152) [function.getimagesize]: failed to open stream: No such file or directory in /home/osomyr/www/portal/lib/post.inc.php on line 245
Osomyr - Userforum - Thema: Naru
 

Naru

original Thema anzeigen

24.03.07, 19:18:32

Naru

geändert von: Naru - 11.06.07, 13:53:17

Das Hier und Jetzt
Die Liebe zu ihrem Mann,Nurmaon, und ihrem Sohn, Sennar, hat den Fluch gebrochen. Jetzt ist sie viel offener und geht auch ohne Mantel aus dem Haus. Sei weis immer noch nicht was es war das sie verändert hat. Doch hofft sie das es nie wieder kommt.


Ihre Gefühle
Momentan fühlt sie sich glücklich und geliebt. Sie ist froh ihren geliebtn Nuramon geheiraten zu haben.


Ihre Vergangenheit
Alyseia, als Tochter einer Heilerin und eines Soldaten geboren, kam nach langer Reise in diese
Stadt. Aus Angst die Erwartungen nicht zu erreichen, eine so große Heilerin zu werden wie
es ihre Mutter ist, flieh sie aus ihrer Heimat. Als Kind war Alyseia schon immer anders. Damals
spielte sie immer schon mit den Jungen und übte sich im Kampf. Ihr Vater, ein einfacher
Soldat, lehrte ihr das Kämpfen mit dem Schwert. Dies ist Jahre her und die Erinnerung ist
schwach. Ihr Vater starb im Krieg gegen das Böse. Ihre Mutter, eine Elfe, versuchte sie für
die Anima-Magie und das Heilen zu begeistern, doch dies gelang der Elfe so gut wie nie.


Ihr Wunsch
Alyseia größter Wunsch ist es Heilerin zu werden, die ihrer Mutter gerecht wird. Ihre größte
Angst ist das nicht zu schaffen und wie immer zu versagen. Sie ist auf der Suche nach jemand
der versuchen will ihr das Heilen zu lehren. Doch wünscht sie sich noch viele kleine Kinder mit Nuramon.


Ihr Charakter
Ihr Charakter zeichnet sich durch extreme Loyalität aus. Sie wäre ohne weiteres dazu
bereit, im Ernstfall sich selbst zu opfern. Sie scheint eine Einzelgängerin zu sein. Jedoch sehnt
sie sich nach Freunden die sie verstehen. Sie steht ungern im Mittelpunkt. Alyseia erweist sich
eher als ruhende Fraktion im Hintergrund, auf die man sich verlassen kann. Sie strahlt eine
warme Natürlichkeit und eine Ruhe aus.


Ihre Fähigkeiten
Ihre Fähigkeiten liegen im zuhören und verstehen. Sie lernt schnell und kann das gelernte
gut anwenden. Gelingen tut es ihr aber meist nicht. Sie kämpft gut genug um sich gegen schwache Gegner zu verteidigen, doch es reicht ihr nicht.


Ihre Schwächen
Alyseias Schwächen liegen in der Geduld und in der Magie. Das Heilen klappt nicht so wie es
sein sollte. Kleine Schnittwunden oder ähnliches kann sie ohne mühen heilen. Sie kann weder
kochen, noch waschen.


Ihre Begleiter durchs Leben
Ihr treuster Begleiter ist ein kleiner Fuchs. Er heißt Xaa und trägt ein Halsband auf dem sein Name steht.


Merkmale
Meist hat sie eine Tasche dabei in der sie ihren Dolch auf bewart oder Kekse drin sind. Ihr Schwert hat
sie fast wie nie dabei, es sei denn sie weiss, dass sie es braucht. Sie trägt ihre braunes Haare
meist offen. Alyseia trägt meist ein schlichtes Kleid, dass sie besonders wegen der
Verzierung mag. Wenn es kalt ist oder regnet träg sie einen schwarzen Mantel mit Kapuze. Er
sieht sehr abgetragen aus. Sie ist ungefähr 1.60 groß. Ihre Haare reichen ihr bis zur Mitte ihres Rückens. Ihre Augen sind grün.


Ihre Hochzeit
Seit ein paar Tagen sind Naru und Nuramon verheratet. Ihr Sohn Sennar, Laila, Kasuma und Gordunal waren bei der Hochzeit anwesent. Ihr Prister war Tsukasa. Sie fand ihn etwas seltsam doch war sie heil froh entlich mit ihrem Mann in den Bund der Ehe eingegangen zu sein.
30.03.07, 20:42:05

Naru

geändert von: Naru - 18.04.07, 18:29:29

Mein Körper eines Menschen ähnlich.
Meine Augen so blau wie der wolkenlose Himmel
Meine Vergangenheit vergessen.
Auf der suche nach einem Zuhause kam ich in dieses Dorf.
Siehst du die andere Seite auf der ich stehe?
Nein…?
Sie ist dunkel und ich bin dass einzige Licht das es dort gibt.
Wie ein Stern der sein Licht der Nacht schenkt.
Nur damit du siehst.
Ich war einer dieser Sterne doch viel ich zu Boden.
Wie ein Träne die ich geweint habe.

Um das Leben
um die Liebe
um die Menschen die ich beschützen sollte.
Alle verlor ich sie
doch blieb ich über.
Dateianhang:

 naur.JPG (8.15 KByte | 1 mal heruntergeladen | 8.15 KByte Traffic)

04.04.07, 21:02:42

Naru

geändert von: Naru - 18.04.07, 18:34:15

Kennst du das Gefühl du stehst in einer Sackgasse?
Im Rücken spürst du die Wand die zu hoch ist um über sie zu klettern.
Vor dir steht die Bestier die dich nicht vorbei läst. Aber einen Ausweg muss es geben.
Es konnte nicht so Enden denkst du dir und es ist meine Hand die dir hilft in einer solchen Lage.
Ich gebe dir Rat wie ich es kann und bin immer für dich da.
Ich mag vielleicht nicht so aussehen oder so wirken, doch ist die meine Stärke. In der Hoffnung du hilfst mir auch.
Dateianhang:

 Naru365.JPG (14.04 KByte | 1 mal heruntergeladen | 14.04 KByte Traffic)

13.04.07, 13:42:59

Naru

geändert von: Naru - 18.04.07, 18:46:05

Xaa mein kleiner Gefährte.
Mein Freund,
mein Helfer.
Wenn ich ihn brauche ist er für mich da.
Bin ich einsam?
Bin ich verletzt?
So kommt er und tröstet mich.

Ich fand ihn im Wald.
Verletzt,
verstossen.
So wie ich es einst war.
Heut sind wir Freunde fürs Leben.
Dateianhang:

 Xaa.JPG (4.46 KByte | 0 mal heruntergeladen | 0 Byte Traffic)

13.04.07, 13:49:22

Naru

geändert von: Naru - 18.04.07, 18:51:39

Mein Sohn, Sennar.
Ich liebe ihn mehr als mich.
Er ist mein Ein und Alles.

Ich wollte dich nie verlassen.
Musste ich es doch.
Ich dachte Tag und Nacht an dich.

Doch wird es mich evig verfolgen.
Die Schuld, dich und deinen Vater alleine gelassen zu haben.
Wird es nie von mir weichen.

Es ist und bleibt ein Teil von mir.
Es tut mir leid.
Dateianhang:

 Sennar.JPG (12.36 KByte | 0 mal heruntergeladen | 0 Byte Traffic)

13.04.07, 13:56:40

Naru

geändert von: Naru - 18.04.07, 19:05:18

Nuramon mein Herz
Ich liebe dich mehr als alles auf der Welt.
Hätte ich drei Wünsche frei
so wäre mein erster das du da wärst.
Meine beiden andren würde ich dir schenken.

Ich will dich nie wieder verletzten,
dein Herz brechen,
oder dich alleine lassen.

Du bist mein Prinz
auf den ich mein Leben lang gewartet hab.
Meine bessere helfte,
mein Licht,
mein Herz.

Ich liebe dich
Dateianhang:

 Nuramon.JPG (6.77 KByte | 0 mal heruntergeladen | 0 Byte Traffic)

21.04.07, 18:11:25

Naru

geändert von: Naru - 21.04.07, 18:46:40

Mein Vater ein Dämon der im Krieg starb.
Meine Mutter mein Schutzengel
Brachte mir das Fliegen bei
Mein Bruder ein Dämon,
der mich töten will.

Vaters dunkle Seite wurde ein Teil von mir
Sie besitzt mich nicht doch dauert es nicht mehr lange
Ich wurde vertrieben
Sie hatten angst
Doch bin ich anders?

Was bin ich überhaupt?
Ein Dämon?
Ein Mensch?
Oder doch ein Engel?
Sag es mir und ich belohne dich dafür.

Meine Augen ein Loch das alles verschlingt
Das Tor zu meiner Seele verschlossen
Mein Leben ein Trümmerhaufen
Kann ich lebe?

Siehst du die andere Seite auf der ich stehe?
Nein…?
Sie ist dunkel und ich bin dass einzige Licht das es dort gibt.
Wie ein Stern der sein Licht der Nacht schenkt.
Nur damit du siehst.
Ich war einer dieser Sterne doch viel ich zu Boden.
Wie ein Träne die ich geweint habe.

Um das Leben
um die Liebe
um die Menschen die ich beschützen sollte.
Alle verlor ich sie
doch blieb ich über.


Mein Leben wie Staub.
Nur ein Windstoss,
nein ein Lüftchen
und mein Leben ist zu ende.
Es liegt in seiner Hand.

Doch wird er mich bestrafen müssen?
Tut er es?
Ist er so grausam,
So habe ich nur noch Tage
Vielleicht Wochen
Doch höchstens einen Monat
In denen ich das Leben
als Mensch besuchen kann.

Meine Seele so kalt und einsam
verzweifelt und zerstört
Das Böse in mir wird stärker.

Mein Körper so warm und schön
eines Menschen ähnlich.
So rein und heilig,
dass das Böse unsichtbar bleibt.

Dateianhang:

 Kairi.JPG (22.06 KByte | 3 mal heruntergeladen | 66.18 KByte Traffic)

 
Powered by: phpMyForum 4.1.3 © Christoph Roeder