Der Rat des Aronon | Lese-Probe

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16.05.07, 19:17:59

Lawislaw

hallo leute,
ich schreibe ja geschichten und bücher. mein neustes buch heist "der rat des aronon" und ist gerade in der4 endfertigung. weil ich ürgentwie nix besseres zu tun habe setzt ich hier mahl das erste kapitel rein:

Der Alte

Die Sonne war bereits fast hinter dem Horizont verschwunden als der seltsam aussehende schwarze Reiter in dem kleinem Dorf Sandlorenheim vor dem Gasthaus zum Goldenem Eber zum stillstand kam. Er stieg von seinem ebenfalls schwarzem Ross und ging in das kleine Gasthaus. Als er dem Schankraum betrat verstummten alle Gespräche und es bildete sich ein tiefes schweigen. Die erste Person die es wagte das schweigen zu brächen war die Wirten die den inzwischen an einem Tisch in einer Ecke sitzenden Mann ansprach was er trinken wolle. Er erwiderte mit einer Stimme die fast wie ein flüstern klang: „Ich wünsche nicht etwas zu trinken, sondern mit eurem Sohn zu sprechen.“ „Er ist im neben Raum.“ „Bringt mich zu ihm und zwar sofort!“ Die alte Wirtin gehorchte und brachte den Fremden in den nur von einer einzigen Öllampe erhellten Raum, während die Gespräche der Leute im Schankraum wieder ihren Gang nahmen. In der Mitte des Raumes stand ein Tisch mit 4 Stühlen, ansonsten war der Raum lehr. Jedoch als die zwei eintretenden Leute am Tisch platz nahmen kam aus einer weiteren Tür am anderem Ende des Raumes ein junger Mann, etwa 16 oder 17 Jahre alt, und setzte sich mit fragendem Blick an seine Mutter auf einen der Stühle. Man konnte eindeutig die Elfen Merkmahle an ihm erkennen di er seinem Vater zu verdanken hatte, denn dieser war ein Elf gewesen, spitze Ohren und die Blonden Haare nicht zu vergessen die tiefen Blauen Augen. Auf der bekanten Welt lebten vier Große Rassen: Menschen, Zwerge, Orks und Elfen. Natürlich gab es noch andere wie zum Beispiel Gnome, Zentauren, Feen und Trolle. Die ersten drei großen Rassen lebten in Mächtigen Städten während man den Elfen nur in kleinen Sippschaften antraf. Leon, so hieß er, war ein Mischling zwischen Menschen und Elfen. Er begrüßte den Fremden mit gewisser scheu. Dieser winkte die alte Wirtin hinaus und wandte sich Leon zu.

„Leon, mein Name ist Aronon,“ sagte der Alte. Worauf Leon erwiderte: „Woher kennt ihr meinen Namen?“ „Ich war ein Freund eures Vaters.“ „Was meines Vaters, dieser ist seit meinem zweitem Geburtstag tot!“, sprach er mit entsetzen in der Stimme. „Ich weiß nicht wie ihr ihn kennen solltet. Er starb bei einem jagt Ausflug.“ „Er starb nicht bei einem jagt Ausflug, aber das tut jest nichts zur Sache. Ich bin mit einer höst wichtigen Angelegenheit zu euch gekommen, Leon Sarfleck. Die Wolken des Krieges kommen aus Osten, und euer Volk muss sich bereit machen ihr Hab und Gut zu verteidigen,“ sprach der Alte. „Aber was habe ich damit zu tun?“ „Du lieber Leon kannst den Krieg verhindern.“ „Und wie?“ „Mit dir selbst!“ „Aber ich bin doch nur ein unbedeutender Junge“, sprach er mit zitternder Stimme. „Ja aber du bist auch etwas ganz besonderes, nämlich Alanons Sohn.“ „Das weis ich doch aber was um Himmelswillen hat das alles mit meiner Herkunft zu tun?“ „Dein Vater war ein Magier, genau wie ich einer bin und bist sein Nachfahre.“ Die Verwirrung war Leon ins Gesicht geschrieben. Er wollte etwas sagen doch er brachte keinen Ton heraus. „Kennst die Geschichten vom altem Rat der Rassen. Nein, das dachte ich mir schon ich werde sie dir erzählen.“
Der Alte nahm eine Pfeife aus der Tasche und zündete sie mit Hilfe zweier Feuersteine an. Dan Lehnte er sich zurück und begann mit der Geschichte: „Vor 500 Jahren zur Zeit der Alten Kriege fanden sich zehn Vertreter der Rassen zusammen um den Frieden zu bringen, Der Rat der Rassen. Jenes gelang ihm dann tatsächlich. Der Krieg war zu Ende und die Ratzmitglieder wurden zu Hütern des Friedens. Mit der Zeit geriet der Rat in Vergessenheit und wurde zur Legende wie auch der Krieg der Rassen selbst. Der Rat schrumpfte vom Alter geschändet und nur den wenigen den es vergönnt war Zauberei zu wirken überlebten die Witterung der Zeit. Vier um genau zu sein. Der Vertreter der Zwerge, welscher sich des Wissens der Altenrunen bediente, die Vertreterin der Feen, welsche sich der Naturzauberei bediente, Dein Vater der Vertreter der Elfen, er bediente sich der Kräfte die ihm von Natur aus eigen waren und nur gefördert werden mussten und zu läst ich selbst, der Vertreter der damaligen Menschen, ich bediente mich der Macht der Alchemie und tue das auch heute noch. Inzwischen leben nur noch zwei des alten Rates, die Vertreterin der Feen, ihr Name ist Lüthila, und ich selbst. Da der Krieg droht ist es unsere Aufgabe den Frieden zu bewahren doch ist das zu zweit nicht ganz einfach. Vor allem wen man nicht mehr so angesehen ist wie damals. Deshalb benötigen wir Hilfe und die junger Leon erhoffe ich mir von dir.“ Als er endete sah er einem völlig verwirten jungen Mann in die Augen dem es die Sprache verschlagen hatte.

für alle schlauen und rechtschreiblehrer unter euch. Das ist die erst version welche noch nicht überarbeitet wurde, außerdem immernoch drann denken... deutsch ist nicht meine muttersprache und ich finde dafür ist es ein meisterwerk xD
16.05.07, 19:41:49

Zabanja

Ich habs jetzt zwar 'nur' überflogen, aber ich finde es sehr nett geschrieben.
Du schreibst als nicht Deutscher wesentlich besser, als viele Deutschen ;-)
Klar sind Fehler drin, aber die kann man dir verbessern, wenn du willst.

Ich hab nur die Frage: Wenn du das als Buch schreibst... findest du es dann als erstes Kapitel nicht etwas kurz? Ich mein das nicht böse, ich schreibe ja selber und deshalb auch die Frage. Denn wenn ich meine Kapitel so anseh, dann haben die immer mind. 8 Seiten.
17.05.07, 10:22:30

Lawislaw

meinetwegen nenne es abschnitte.

die kapitel sind alle so kurz... weil die geschichte dual verleuft. damit meine ich das die geschichte zwichen zwei charakteren hin und her schweift.
damit die zeitliche sache dabei nicht aus den bahnen gerät sind die kapitel kurz.
außerdem sind noch etliche beschreibungen kurz gehalten was ich wenn die grundstory endlich fertig ist noch überarbeiten werde.
allerdings ist der einsatz von etlichen adjektiven dann doch ürgentwann schwehr für mich^^


das buch ist desweiteren in 5 teile gegliedert. meinetwegen kannst du die als kapitel nehmen und das hier als unter kapitel^^

hm... ja es wäre nett wenn du es überarbeiten würdest... ehrlich gesagt bin ich zu faul mir nen duden zu nehmen und jedes wort durch zusehen.

um das mit dem dualen zu erklären setz ich mahl das zweite kapitel rein^^
aber als dokument sonst wird's zu unübersichtlich.
Dateianhang:

 Kapitel2=Anzeichen von Gefahr.txt (3.63 KByte | 2 mal heruntergeladen | 7.25 KByte Traffic)

17.05.07, 10:47:29

Zabanja

Ich versteh auch so, wie du es meinst.

Meine Geschichten verlaufen auch aus Sicht von mehreren Personen ;-) Aber ich werd mich da nicht weiter einmischen. Immerhin ist es ja deine Geschichte, nicht meine.
17.05.07, 10:51:38

Lawislaw

da füllt mir ein.
kann es sein das ich von dir mahl "im reich der fünf götter" zum lesen bekommen habe?
17.05.07, 22:13:02

Zabanja

*grins*

Ja, das hast du richtig im Kopf ;-)
18.05.07, 10:11:43

Lawislaw

na denn tipp ich mahl bis sonntag meine bewertung, kretisirung und lobpreisung^^
 
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