Fender Felsenbeißer

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23.06.07, 03:03:52

Fender

Geboren und aufgewachsen in Dvarheim hörte er schon früh den Ruf des zwergischen Kriegsgottes Zornal. Lange Jahre tat er Dienst als Priester, viele Schlachten hatte er erlebt in denen er die eigenen Verwundeten mit seiner von Zornal gegebenen Magie heilte und seinen Feinden mit Irenwill, seiner treuen und mächtigen Streitaxt den Tod brachte. Lange wanderte er durch die Welten mit seinen treuen Freunden, zuletzt war er mit ihnen unterwegs in einem Dimensionswagen der dunklen Seemeister, doch nun war er hier gestrandet, allein, was war passiert und was mochte ihn wohl erwarten ?

Ausgebildet im Kampf und in der Magie hatte er schon früh gelernt sich seiner Haut zu wehren, sein Kampfstil mit Axt und Schild machen ihn zu einem ernst zu nehmenden Gegner, dazu beherrschte er in seiner Heimat sämtliche Heilzauber und auch in Heilkunde und Erster Hilfe war er ausgebildet worden, doch hier merkte er sofort das seine Verbindung zu seinem Gott gestört war. Nicht einen Zauber konnte er mehr wirken seit er hier in dieser für ihn fremden Welt gelandet war, wo war er und warum erreichten seine Gebete nicht mehr Zornal…

Sein Äußeres ist das eines normalen Zwerges, schwarzes Haar und auch der Bart in gleicher Farbe mit dem ersten Silber des Alters darin. Breit von Statur und gut durchtrainiert doch nur etwas über 4 Fuß groß.
Was an ihm wirklich auffällt sind seine Augen, das linke hat eine gelbe Iris und das rechte ist von einem hellen Blau. Was es damit auf sich hat bindet er nicht jedem auf die Nase, doch mit dem gelben Auge ist er in der Lage im infraroten Bereich zu sehen, das hellblaue Auge kann wie ein Fernglas die Umgebung heranzoomen.
Ansonsten ist er eher gerüstet wie ein Krieger als ein Priester, eine einfache und schmucklose Lederrüstung, ein passender Helm, seine mächtige Axt Irenwill auf dem Rücken und ein Schild aus der Haut eines uralten, schwarzen Drachens gefertigt. Seine Haut wirkt hart und robust, teilweise kann man ein Muster erkennen wie das der Schuppen eines Drachens, woran das wohl liegt ?

Nun ist er hier gestrandet, seine Freunde sind wer weiß wo und seine Gebete an seinen Gott scheinen diesen nicht zu erreichen. War dies alles ein Unfall im Dimensionswagen oder ein schlechter Scherz der dunklen Seemeister, gegen die er mit seinen Freunden ausgezogen ist ?
Vielleicht erfährt er es nie, doch wird sein Streben darauf zielen einen Weg zurück zu seinen Freunden und zurück in seine Heimat zu finden.
 
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