Lysander, Bibliothekar von Mitheldarien
18.11.07, 15:18:04
Duncan Demerodt
Lysander, der verschollene Bibliothekar ist zurück gekehrt.
Unscheinbar, in aller Stille, allein.
18.11.07, 16:02:20
Duncan Demerodt
Die Ankunft
Langsam trottete ein Pferd auf den Marktplatz. Ein Hund lief neben dem Pferd her. Es war spät am Nachmittag und die ersten Markstände wurden nach und nach dicht gemacht.
Das Pferd stoppte nach einigen Schritten und wirkte etwas unruhig. Der kleine Hund hingegen schaute sich neugierig um.
Die Gestalt auf den Pferd war in einer Kombination aus schwarz und dunkelviolett gekleidet.
Eine Stadtwache kam auf die Neuankömmlinge zu. "Hört, mein Herr, ihr könnt das Pferd hier nicht...."
Die Wache stockte.
"Master Lysander? Seid ihr das?"
Die Gestalt auf den nickte der Stadtwache zu.
"Sei gegrüßt, Arin. Durchaus bin ich das."
"Aber wir dachten ihr seid für immer fort... oder etwas schlimmeres..." Arin war die Freude im Gesicht anzusehen.
Lysander saß langsam ab.
"Mein lieber Arin, als einer der 2 Gründer dieser Stadt werde ich sie sicherlich nicht einfach so hinter mir lassen. Und was wäre ich ohne meine Bibliothek?"
Bei den Wort Bibliothek wurde es Lysander ganz warm ums Herz. Die Bibliothek war sein ein und alles, mittlerweile der letzte Grund seiner Existenz. Ja, was wäre er ohne seine Bücher?
Nichts!
Das Pferd began nervös zu werden und trat aus.
"Was hat das edle Tier?" Arin schaute verwundert auf das Pferd.
"Sedalia ist die Einsamkeit gewohnt. Das ist das erste Mal das sie unter soviel lebendiger Existenz weilt."
Lysander streichelte die Nüstern des Pferdes und beruhigte es.
"Unter...was?" Arin starrte Lysander verwirrt an.
"Unter Lebewesen." Lysanders eigentlich als neutral kaltes bekanntes Gesicht lächelte.
"Bei den Göttern bin ich froh das ihr zurück seid. Ihr seid wahrlich der alte geblieben." Arin lachte auf.
Plötzlich drehte sich Lysander um. "VLAD! NEIN!"
Arin zuckte zusammen. "Vlad? Vladimir Vasques? Er ist auch zurück?!?" Er griff nach seiner Waffe und wollte gerade seine Kollegen rufen als er plötzlich stockte.
Lysander war in die Knie gegangen und schaute den Hund an.
"Vlad, was habe ich dir beigebracht? Du sollst bei mir bleiben. Hier gehts du schnell verloren."
Arins Gesichtszüge entglitten.
"Der Hund heißt Vlad..... und Moment... das Pferd heißt Sedalia? Sind sie es...ich meine..."
Lysander schüttelte den Kopf. "nein sie sind es nicht. Ich habe 2 ganz normale Tiere nach ihnen benannt um ihr Andenken
zu wahren."
"Das ist... also.... ähm." Arin kratzte sich am Hinterkopf.
Lysander hob Vad hoch und setzte diesen auf den Sattel.
"Laßt gut sein Arin. Ich werde mich nun zur Bibliothek begeben." Bei diesen Worten schienen Lysanders Augen zu leuchten.
Arin nickte und verneigte sich.
"Willkommen zurück, Master Lysander."
Lysander nickte zurück und führte Sedalia mit Vlad am Rande des Marktplatzes entlang.
Niemand außer Arin hatte ihn bemerkt und das war gut so, denn nach allem was geschehen war legte er keinen Wert auf näheren Kontakt mit der Bevölkerung. Die Stadt war verdorben genug und er war es müde geworden sie zu säubern. Für ihn zählte nur eines. Seine Bibliothek.
03.01.08, 12:03:36
Duncan Demerodt
Die Initiative
Lysander hatte sich vollkommen in seiner Bibliothek vergraben. Nichts aber gar nichts und niemand konnte ihn da raus holen. Bis zu jenen Schicksalsreichen Tag als Wölfe über die Stadt herfielen.
(Nachzulesen in der Biographie von FREMDER)
Lysander, der Mitbegründer der Stadt zögerte nicht lange und began nach den Überfall sofort die Wachen zu koordinieren.
[Mod] Bibliothekar Lysander geht langsamen Schrittes über den Marktplatz. Zufrieden nickt er den Stadtwachen zu.
Die Stadtwachen hatten ganze Arbeit geleistet und die Verwüstungen des Vortages durch die Wölfe beseitigt.
Lysander hatte die Stadtwachen verstärken lassen und auch die Patroouillen angehoben. Der Stadtrat nahm die Maßnahmen schweigend hin, da Lysander Mitbegründer der Stadt war und die zusätzlichen Löhne aus eigener Tasche bezahlte. Interessant war jedoch anzusehen das diverse Stadtwachen bereit waren auf den Zusatzlohn zu verzichten. Aus Loyalität zu Lysander und dem Pflichtbewusstsein der Stadt gegenüber.
Die ein oder andere Stimme im Stadtrat begann, ziemlich grundlos, um seine Macht zu fürchten, denn es war allgemein bekannt das Lysander sich in die Bibliothek zurück gezogen hatte und sich nicht weiter um die Belange der politischen Macht in der Stadt scherrte. Nur bei solchen Gelegenheiten die die Stadt und Bürger betraf wurde er sofort aktiv, was ihm wiederum Wohlwollen in der Bevölkeung einbrachte.
Lysander nahm Gefahren gegenüber der Stadt sehr ernst und das Wissen das er sich in der Vergangenheit in einen Wyvern, den letzten seiner Art, verwandelt hatte, ließ so manchen Bürger ruhig schlafen. Manch andere unruhig.
[Mod] Bibliothekar Lysander stützte eine alte Bürgerin und half ihr über den mit Händlerkarren befahrenen Weg und ließ sie von einen freiwilligen nach Hause bringen.
Nachdenklich stützte Lysander seinen Kopf auf die Hand und überlegte. Seine Gedanken gingen zu den beunruhigenden Angriff und er begann sich zu fragen wo die Hintergründe liegen. Augenzeugen wollen gehört haben wie der Fremde der scheinbar die Wölfe kontrollierte, von Rache gesprochen hatte. Also war er schonmal hier gewesen. Er sprach von Leiden und deren Rückgabe. Wie wahnsinnig musste diese Person sein.
[Mod] Bibliothekar Lysander sah eine Frau auf ihn zustolpern und sich an ihm drücken. Master Lysander. Bitte helft mir. Meine Tochter ist seit gestern verschwunden. Sie verschwand nach den Wölfen.
[Mod] Bibliothekar Lysander beruhigte die Frau und wischte ihr die Tränen ab. Was ist geschehen?
Die Frau erzählte in knappen Worten das ihre Tochter außerhalb der Stadt während des Angriffs war und seitdem nicht zurück gekehrt war. Verzweifelt schaute sie den Bibliothekar an.
[Mod] Bibliothekar Lysander nickte behutsam und übergab sie der Obhut einer Wache. Ich werde mich darum kümmern. Ares! Bring sie nach Hause und dann schick mir Deres und Artores. Ich erwarte sie vor der Stadt.
Ares, die Stadtwache nickte und ging mit der Frau davon.
[Mod] Bibliothekar Lysander schaute ihnen nach. Längst wusste er wie die Tochter aussieht, denn er war bei der Frau in den Gedanken gewesen und hatte sich ihre bildliche Erinnerung der Tochter angesehen. Und diese Tochter erinnerte ihn ganz stark an jemand anderes. Er schaute sich noch einmal um und verließ dann die Stadt um davor auf die 2 Stadtwachen Deres und Artores zu warten.
Und so begann Lysander die Initiative zu ergreifen.
19.01.08, 00:14:00
Duncan Demerodt
BEGEGNUNG IM DOM!
Lysander erholte sich von den Streß im Dom in stillen Gebet, nichtsahnend das das Schicksal seinen Lauf nimmt.
Fremder betritt den Dom und geht den langen Teppich zwischen den Bänken enrlang. 2 Wölfe laufen außen links und rechts herum mit.
Bibliothekar Lysander kniet auf den Stufen zum Altar und hat die Augen verschlossen.
Fremder bleibt stehen und lächelt. Er berührt den Ring in seiner Hand und geht dann weiter.
Bibliothekar Lysander bleibt weiter kniend und hält die Augen geschlossen.
Fremder kniet sich neben Lysander nieder und faltet ebenfalls die Hände. Der Ring leuchtet. Die Wölfe halten sich weiter außen.
Bibliothekar Lysander hält die AUgen weiterhin geschlossen als er sagt: So traut ihr euch also mit euren Wölfen zurück.
Fremder flüstert: " Schicksal."
Bibliothekar Lysander reißt seine Augen auf und dreht den Kopf. Das ist nicht möglich!
Fremder Hnd leuchtet auf und Lysander zuckt einmal auf und geht neben den Fremden zu Boden. Lebe damit!
Bibliothekar Lysander liegt hilflos am Boden. Ein Gefühl was er seit Jahrhunderten nicht mehr kannte. Alles vor seinen Augen ist verschwommen.
Fremder erhebt sich. Du hast sie alle auf den Gewissen. Sedalia, Vladimir, den Orden, Amara und Aressia!!!
Bibliothekar Lysander hat seinen Körper nicht mehr unter Kontrolle. Der Name Aressias versetzt ihn einen Stich. Nur Lallen entrinnt seinen Mund. Assresschia.....nessin...
Fremder schaut auf Lysander herab. Da liegst du nun, Unsterblicher. In deinen eigenen Speichel. Hilflos. Hilflos wie Aressia es war. Und das war erst der Anfang. Ich werde dir alles nehmen was dir etwas bedeutet. Und mit der Stadt fange ich an!
Bibliothekar Lysander versucht sich zu bewegen, aber erfolglos.ei den Versuch zu sprechen tritt weiterer Speichel aus seinen Mund. Warssum.... Sssie .... isssch....
Die Wölfe flankieren die Szene und halten 2 hinzu gekommene übereifrige Priester davon ab Lysander zu helfen. Ebenso steht eine weitere Raubtierartige Gestalt an der Domtür. Sie ist so groß wie ein Minotaurus und hat die Tür verschlossen so das niemand auch nur reinkommt. Das glatte Fell wird von einer Knochenrüstung umgeben und das Wesen knurrt. Kein Priester wagt sich dem Wesen zu nähern.
Fremder lacht. Du fragst noch WARUM? Du WAGST es?!
Bibliothekar Lysander hebt den Kopf, bricht aber sogleich wieder weg und schlägt mit den Kopf auf den Boden. Dusss....wassssst.. t.. tot....
Das Wesen an der Domtür sah äußerlich wie eine übergroßes Raubtier auf zwei Beinen aus. Wenn man genauer hinsah, würde man feststellen das die Rüstung aus Leder war und Knochen aufgemalt waren.
Fremder kniet sich zu Lysander nieder. Gerne würde ich dich hier dein Blut vergießen, doch ich habe Respekt vor den Göttern. Laß dir das heute eine Warnung sein. Ab jetzt wirst Du nicht mehr schlafen können. Dafür werde ich sorgen.
Bibliothekar Lysander drehte sich schwach auf den Rücken und starrte an die Decke. Verschwommen, undeutlich. Esss stutss misssss leisss.
Das Wesen brüllte den Fremden zu. ZEIT ZU GEHEN. DIE WACHEN BRECHEN GLEICH DURCH!
Fremder erhob sich von Lysander und schaute diesen voller Verachtung an. ZU SPÄT. Gehen wir Brandor!
Bibliothekar Lysander hob die Hand, doch sie fiel schwach wieder zu Boden. Neisssn....bissse..... bleisssb
Das Wesen das auf den Namen Brandor hörte hob mit Leichtigkeit 2 Bänke an und drückte sie gegen die Domtür und blockierte diese. DAS WIRD SIE BESCHÄFTIGEN. WARUM KÖNNEN WIR SIE NICHT TÖTEN? ICH WILL KÄMPFEN UND NICHT FLIEHEN WIE EIN FEIGLING!
Fremder schüttelt den Kopf. Unsere Zeit wird noch kommen. Jetzt komm endlich.
Der Fremde, das Wesen und die Wölfe verschwanden in die Katakomben. Lysander blieb hilflos zurück.
Ein Priester eilte zu Lysander, der andere half die Bänke von den Türen wegzudrücken, so das die Wachen endlich reinkonnten. Sofort bleiben 2 bei Lysander und eine große Gruppe folgte den Fremden in die Katakomben. Doch dort verlor sich die Spur. Von den Fremden und seiner Begleitung fehlte jede Spur. Sie waren verschwunden. Lysander wurde in einen der hinteren Räume aufgebahrt und langsam verschwan die Starre von ihm und er konnte sich wieder bewegen. Auf die Frage der Sadtwachen wer der Fremde war winkte er nur ab. Dann verließ Lysander leicht taumelnd die Bibliothek.
Dateianhang (verkleinert):
Begegnung im Dom!.jpg (153.44 KByte | 5 mal heruntergeladen | 767.22 KByte Traffic)
19.05.08, 15:21:50
Duncan Demerodt
Es verging eine gewisse Zeit und Lysander wusste genau wen er vor sich gehabt hatte.
Die Ereignisse überschlugen sich, als erneut eine Horde Wölfe in die Stadt einfiel und die Spur in den Parl führte.
Die Ereignisse wurden entsprechend festgehalten und folgen nun.
19.05.08, 15:25:38
Duncan Demerodt
[Mod] Bibliothekar Lysander erreicht den Tempel und erstarrt. Oh mein Gott!
Fremder leuchtete weite wild, während sich die leuchtenden Wölfe knurrend und schützend zwischen ihn und den Neuankömmlingen stellen.
Fitheach Luria ||Ein Rabe war Lysander zum Tempel gefolgt. Dieser ließ sich nun auf einem Baum nieder, verdeckt von dem Blättern und Ästen und beobachtet das Geschehen von dort.
[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: "DU! WARUM?"
Fremder leuchtete weiter wild und scheint wie in Trance nichts mitzubekommen.
Die Stadtwachen schaffen es nicht an den Wölfen vorbei zukommen.
Plötzlich stürmen die ganzen Wölfe vom Marktplatz zum Tempel, zur Unterstützng der anderen.
[Mod] Bibliothekar Lysander atmet schwer. Das war eine völlig neue Situation. Es gab mal Zeiten da wäre sowas kein Problem gewesen, doch nun war er sterblich......
[SL] Textor Umbraticus Olewyn taucht im Schatten eines der Bäume auf, die in der Umgebung stehen. So gut er nur kann benutzt er die Schatten als Schutz und Sichtdeckung, damit ihn möglichst keiner sieht. Reglos stehend beobachtet er das Geschehen ...
Fremder hörte auf zu leuchten und erhob sich langsam. Nur der Ring leuchtete noch ein wenig.
[NSC] Illusionist Beor Vertigo kommt auf die Lichtung gestürmt, seine Wölfe deutlich von den anderen zu unterscheiden an seiner Seite. Aprupt bremst er ab und beobachtet das Geschehen. Eine Riesenmeute Wölfe, die Stadwachen und die beiden Fremden ... Keuchend fragt er sich was hier los ist ...
Die Stadtwachen hatten esaufgegeben und flankierten Lysander.
[SL] Textor Umbraticus Olewyn spitzt die Ohren um gut zu hören und schnuppert um die Gerüche der beiden unbekannten aufzunehmen und sich einzuprägen ...
Fitheach Luria sitzt noch immer an Ort und Stelle in dem Baum, in dem sie gelandet war. Sie hate die Ankunft Beors berits bemerkt, Olewyn hingegen hatte sie ncoh nciht entdeckt. Ihr Augenmerk lag viel mehr auf dem Geschehen auf der Lichtung..
[Mod] Bibliothekar Lysander senkte den Kopf. Es ist also soweit, ja?
Fremder lächelt. Das ist es...
[Admin] Eressë Einhorn folgt den Wölfen und dem Fremden langsam und bleibt dann am EIngang stehen um vorsichtig hineinzulinsen und sich einen Überblick zu verschaffen, wobei ihr Blick doch recht schnell an Lysander und den Fremden hängen bleibt, den sie vor längerer Zeit schon einmal gesehen hatte, vorsichtig versucht sie zu lauschen und nicht sofort bemerkt zu werden.
[Mod] Bibliothekar Lysander gestikt die Stadtwache zurück und tritt einen Schritt vor.
[SL] Textor Umbraticus Olewyn runzelt die Stirn ... Was war soweit? Die beiden schienen sich zu kennen ... Wer waren diese zwei Fremden ...
Fremder tritt vor als die Wölfe zurückweichen. Nur ein Wort: Aressia.
[NSC] Illusionist Beor Vertigo tritt einen Schritt vor und beobachtet das Geschehen. Als der eine Fremde einen Schritt vorgeht runzelt er noch mehr die Stirn. War der wahnsinnig? Wer geht schon freiwillig auf diese Wolfsmeute zu ...
[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " ....cih...ich konnte"
Fremder zog den Ring ab und und sein Äußeres began sich zu verändern. Errrsparrr es dirrr, Vaterrrr.
Zwielicht Zandarie bleibt mit abstand auf einem Baum stehen und beobachtet Neugierig das Geschehen, was sich vor ihr so abspielte. Hoffentlich wird das noch etwas Blutig heute. Hihi murmelt sie leise und grinst mit den schmalen Lippen. Zandarie lehnt sich gegen den kräftigen Baumstamm und spielt mit einem kleinen Wurfmesser in den Händen.
[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Hör mir doch zu, Vladimir."
[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet weiterhin interssiert und gespannt das Geschehen. Als sich der eine Fremde verändert zieht etwas an seinen Eingeweiden ... ein Vampir. Diese verabscheuenswürdigen Kreaturen. Er ballt die Fäuste ...
19.05.08, 15:28:14
Duncan Demerodt
[Admin] Eressë Einhorn mustert weiterhein Lysander und den Fremden, doch als dieser sich zu verändern beginnt, entgleisen ihr sämtliche Gesichtszüge. "Das... das... kann doch nciht..." stammelt sie leise vor sich hin. Wie war dieses... Monstrum... nur wieder hierhergekommen?! Ein wenig verunsichert, lässt sie ihre Hand zu ihrem Schwertgriff wandern und umklammert diesen krampfhaft.
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Da gibt es nichts zuzuhörrren. Du hast sie auf dn Gewissen."
[NSC] Illusionist Beor Vertigo umklammert nun noch mehr seinen Axtgriff. Ein Vampir. Wie auch Olewyn konnte er es klar und deutlich spüren. Das war schon immer so gewesen. Ein Knurren entweicht seiner Kehle und der Hass verzog ihm die Gesichtszüge. Dadurch lässt seine Konzentration kurz nach und die Illusionswölfe verschwinden auf der Stelle ...
[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Vladimir...."
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " GENUG! Darf ich Dir einen Freund vorstellen? Brandor?"
Fitheach Luria legt leich den Rabenkopf schief und betrachtet das Geschehen von dem Baum aus. Das derjeneige, der da au f der Lichtng war Vladimir hieß, soviel hatte sie verstanden.. aber sonst?
Brandor Grimmwolf tritt aus den Schatten hervor. Das einzigartige Wesen schaute sich wild und brüllte laut auf. WAS STARRT IHR MICH SO AN ZWEIBEINER!
[Mod] Bibliothekar Lysander erstarrte. Brandor..... aber wie?
[SL] Textor Umbraticus Olewyn staunt nicht schlecht über das was jetzt in Sicht tritt. Was auch immer das genau war ... ein schauriges Vieh.
[Admin] Eressë Einhorn stöhnt auf, als sie nun auhc noch Brandor bei Vladimir sieht. Inständig hofft sie, daß das alles nur ein gaaaaanz schlechter Traum war. Vorsichtig schleicht sie sich nun doch etwas näher, während wieder der Wunsch in ihr aufkeimt Vladimir ein für allemal zu vernichten.
Brandor Grimmwolf flüstert: " HAST DU WIRKLICH GEGLAUBT DAS MICH DIE KETTEN HALTEN? "
[NSC] Illusionist Beor Vertigo betrachtet angespannt das Wesen, dass sich da aus dem Schatten schält. Was war denn das? Schaurig. So fest er nur kann umklammert er seine Axt und geht in eine Verteidigungsstellung ...
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Arrrrressia....Mutterrrr.... hätte noch leben können."
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques wischte eine plötzlich auftretende Träne aus den Augenwinkel. Mit der Verbannung in die Niederwelten kehrte meine Erinnerung zurück.
[Mod] Bibliothekar Lysander starrte Vladimir an...den er hatte ertwas bemerkt. Du...du bist kein Vampir mehr....
Brandor Grimmwolf brüllte die Wachen wild an, die unsicher wirkten aber nicht zurückwichen.
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " D bist bemerrrkenswerrrt klug, Vaterrr. Und wie du siehst bin ich jüngerrrr. "
[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Wie war das möglich? "
[Admin] Eressë Einhorn horcht auf, als sie Lysanders Worte vernimmt, Vladimir war kein... Vampir mehr? Aber das war doch ein DIng der Unmöglichkeit, zumindest in den meisten Fällen, sie schleicht sich weiter, tritt dabei aber auf einen kleinen Ast, der unter ihrem Gewicht knackend zerbricht, aber es scheint ihr egal zu sein, ihr Blick ruht star auf Vladimir, ihre Mine wirkte dabei irgendwie nicht so wie sonst.
[SL] Textor Umbraticus Olewyn staunt nicht schlecht ... kein Vampir mehr? Tatsächlich. Seine Instinkte hatten ihn getäuscht. Zum ersten Mal war das vorgekommen. Dieser Fremde war wohl lange Zeit einer gewesen, doch jetzt ... jetzt war er keiner mehr.
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Weich nicht vom Thema ab Vaterrr. DU ... HAST ::: MUTTERRR ... GETÖTET! "
Fitheach Luria beobachtet das Geschehen noch immer, wenn auch leicht desinteressiert. Kurz sieht sie zu dem schaurigen Geschöppf, dann blcikt sie aber wieder zurück...
[Mod] Bibliothekar Lysander senkte den Kopf.... verteidigte sich nicht.
[NSC] Illusionist Beor Vertigo hört verwundert zu ... kein Vampir? Aber er war sich so sicher gewesen. Was war hier bloß los? Wo war er da nur hinengestolpert? Als er ein leises Knacken vernimmt wirbelt er herum und schnuppert. Mit einem irren Blick und einem weiteren Knurren fixiert er die Fremde, die sich da heranschlich. Auf den ersten Blick konnte er sioe nicht ausmachen, doch dank seiner Sinne hatte er sie schnell entdeckt und nun knurrte er sie leise an und beobachtete sie. Seine animalische Natur machte sich langsam bemerkbar nun da der Vollmond näher rückte ...
Brandor Grimmwolf flüstert: " SCHAU IHN DIR AN! PLÖTZLICH SCHWEIGT ER..DER IMMER AUF ALLES EINE ANTWORT WEISS!"
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Und du hast vorrr meinen AUgen getötet...als ich SIEBEN warrr!"
Die Wachen gaben ihre Abwehrhaltung auf und traten von Lysander zurück. Ungläubige und verwirrte Blicke trafen ihn.
[Mod] Bibliothekar Lysander senkte seine Hände und ging au die Knie. Sein Blick war leer. Sein Hals trocken.
Brandor Grimmwolf schaute die Wachen leicht triumphal an. JA! DA STAUNT IHR! EUER GROSSER LYSANDER NUR EIN MIESER BLUTSGEFÄHRTIN MÖRDER!
19.05.08, 15:30:32
Duncan Demerodt
[SL] Textor Umbraticus Olewyn verstand zwar ganz und gar nicht was hier los war, aber das waren interessante Neuigkeiten, die er hier erfuhr. Auch wenn das ganze nach einem Familienstreit aussah, war es doch interessant zu erfahren, dass ein Vampir wieder "normal" werden konnte und auch dieses Vieh interessierte ihn. Was war das bloß. Oder auch die Fähigkeit so viele Wölfe unter sich zu versammeln ... hochinteressant
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Bist du berrreit....Vaterrr?"
[Mod] Bibliothekar Lysander nickte stumm. Seine Vergangenheit hatte ihn eingeholt. Vladimir hatte sein Gedächtnis zurück. Das Gedächtnis was er einst einen siebenjährigen Kind nahm, nachdem er dessen Mutter.....im Rausch des Alkohohls....getötet hatte.....
[Admin] Eressë Einhorn scheint dem Gespräch schon gar nicht mehr aufmerksam zu folgen, noch immer fixieren ihre Augen Vladimir, doch ganz davon abgesehen, im Moment war es ihr reichlich egal, was Lysander getan haben sollte, ihr Interesse galt im Moment lediglich Vladimir, Vladimir und seinem Ableben. Als sie meint ein Knurren zu hören, wendet sie nur flüchtig ihren Blick dorthin, nur um gleich darauf wieder Vladimir mit den Augen zu fixieren. Sie tritt nun endgültig in den Tempel, egal was nun passieren würde. "Verschwinde Vladimir!" kommt es leise und grollend über ihre Lippen.
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Derrr Fluch derrr mirrr das Gedächtnis nahm, machte mich zum Vampirrr. DU bist schuld das ich zum Vampirrr wurrrde! DU! Jetzt wo derrr Fluch von mirrr fiel wurrrde ich wieerrr norrrrmal und mein Gedächtnis kehrrrte zurrrrück. Wie du sie verrrsoffen, wie du damals warrrst...getötet hast."
Und damit war es raus. Vladimirs ganze Boshaftigkeit, seine Grausamkeit waren schuld eines Fluches den sein Vater einst über ihn legte m eine grausame Tat zu vertuschen.
[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Laß gut sein, Einhorn..... er hat Recht..... so war...es."
Fitheach Luria erhebt sich nun wieder aus dem Baum. Das sah ganz nach einer Familienfehde aus udn außerdem wurde es ihr hier langsam echt zu voll. SIe kreist noch ein paar runden über dem tempel, dann verschwindet sie fliegend.
Brandor Grimmwolf bemusterte Einhorn. DU HAST MUT, WEIBCHEN! BEEINDRUCKEND!
[SL] Textor Umbraticus Olewyn wirft einen Blick auf die Frau die hinzugekommen war. Er kannte sie doch ... ztumindest flüchtig. Doch woher wusste er grade nicht genau. Sein Blick wandert zu Beor, der dieser Frau mit einem irren Blick und ... knurren folgte ... das war nicht gut. Es ging schon los. Und nun da er sich darauf konzentrierte spürte auch er das ziehen des Mondes. ~Verschwinde von hier Beor. Geh in den Wald oder in eines der Häusder wenn du es noch schaffst. Aber verschwinde. ~ruft er ihm in Gedanken zu bevor er sich wieder dem Geschehen zuwendet ...
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Dann empfange die Strrrafe, Sterrrblicherrr!"
Die Wölfe begannen zu heulen und fingen an einen Halbkreis zu bilden.
[NSC] Illusionist Beor Vertigo horcht auf und gehorcht mit einem Nicken sofort den Worten Olewyns. Mit einem letzten Blick und einem Knurren steckt er die Axt weg und rennt. So schnell er kann in Richtung Wald ... bis zu den Häusern würde er es nicht mehr schaffen ...
[Admin] Eressë Einhorn schüttelt den Kopf, sie hatte Vladimirs Worte wirklich nciht aufgenommen, zusehr verlangte ihr nach Rache, etwas was man wohl von ihr nicht erwraten würde, doch was Vladimir ihr alles angetan hatte, konnte oder wollte sie nicht vergessen. "Nein Lysander." antwortet sie trocken und wirft dann Brandor einen flüchtigen Blick zu "Am besten verschwindest du gleich mit!"
[Mod] Bibliothekar Lysander sank in eine halb knieende, halb sitzende Haltung und nahm sein Monokel aus der Tasche,legte es neben sich. Versprich mir.... das du die Bibliotek behütest. Versprich es mir.
Brandor Grimmwolf trat neben Lysander und seine Handschuhe mit den scharfen Klingen leuchteten in Licht des Tages kurz auf.
[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet das ganze Geschehen völlig neutral und regungslos. Hier gab es nur eine Person, der er vielleicht Schutz zukommen lassen würde. Luria und Beor waren ja gegangen ...
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques überlegte einen Moment, dann nickte er. Nun gut. Derrr Bibliothek soll keine Zerrrstörrrung widerrrfahrrren. Sie kann ja nichts dafürrr. Dein Wunschist gewährrrrt.
[Mod] Bibliothekar Lysander schaute einen Moment noch zu Einhorn, lächelte ihr zu, denn senkte er endgültig den Kopf und schloß seine Augen. Er war froh das Asmodis nun nicht dabei war....
Brandor Grimmwolf hob seine Klaue und wartete auf Vladimir.
Die Wölfe begannen zu heulen.
[Admin] Eressë Einhorn versucht näher an die Szene um Lysander heranzukommen, langsam aber sicher zieht sie ihr Schwert aus der Scheide, ihre Magie war noch zu unsicher, also musste ihr Schwert herhalten, aber wenn das nichts brachte, nun, dann würde sie auch auf die Magie zurückgreifen. "Wag es nicht Vladimir!"
[SL] Textor Umbraticus Olewyn spannt sich an ... diese FRau provozierte den Ärger ja geradezu herauf. Er wusste nicht um ihre Fähigkeiten, doch wollte er lieber bereit sein eingreifen zu können, denn sie hatte damals den jungen Felan zusammengeflickt und somit hatte das Rudel eine Schuld bei ihr zu begleichen. Jeder von ihnen. So gut es ging, versuchte er sich unbemerkt mit Hilfe der Schatten die ihn verbergen sollten so nahe wie möglich heranzukommen ...
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Als dein Sohn und derrr Sohn von Arrrrrressia Vasques verrkünde ich nun das Urrrteil derrr zweifellosen Schuld nach einen offenen Geständnis vorrr Zeugen des Gesetzes. Hierrrmit verrrurrrteile ich dich, Lysanderrr, Bibliothekarrr dieserrr Stadt, zum Tode. Das Urrrteil wirrrd vollstrrreckt durrrrch Brrrandorrr, den ehemaligen Leibwächterrrr von Arrrrressia Vasques, den du nach derrr Tat unschldi in eine Höhle gekettet hattest und ihn durrrch einen Zauberrr unsterrrblich fürrr die Zeit an den Ketten gemacht hattest, wobei errr Jahrrrhunderrrrte leiden musste in Einsamkeit und ewigen Hungerrr. Die Vollstrrreckung folgt sogleich!"
19.05.08, 15:33:47
Duncan Demerodt
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Hat noch einerrr derrr hierrr anwesenden was zu sagen?"
Die Stadtwachen schauten geschockt. Das ist Mord das geht so nicht.
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques seufzte, Hallo? Ich errrlöse euch von einen Massenmörrrderrr. Und in diesen Moment glt das Gesetz Age um Auge, Zahn um Zahn.
[Admin] Eressë Einhorn nimtm Vladimirs Worte auf, ob sie nun will oder nicht, doch schnaubt sie nur verächtlich. "Was bei allen verfluchten Göttern, gibt dir das Recht Richter zu spielen Vladimir?! Du hast nicht das Recht über andere Leute zu richten! Vor allem nciht bei deiner Vergangenheit!"
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques schaute dann mit einen menschlichen und nicht gespielten Blick zu Einhorn. Ich bedaurrre sehrrr was ich dirrr antat, doch die Trrriebe des Bösen...liessen sich nicht kontrrrollierrren. Ich sah wie errr meine Mutterrrr tötete, errr verrrfluchte mich zum Vampirrrdasein.... das sprrrricht mich einerrrseits frrrei und gibt mirrr sogleich das Rrrecht zu rrrichten.
Brandor Grimmwolf wurde langsam sauer. Er wollte esnun vollstrecken. Endlich!
[Admin] Eressë Einhorn schüttelt bestimmt den Kopf. "Aus deinem Mund kommen sowieso IMMER Lügen Vladimir!" viel zu sehr, gab sie sich gerade ihren Hass hin "Also hör auf dich zu entschuldigen und damit weiter zu lügen, denn ich glaube es dir nicht!" sie wirft Lysander einen flüchtigen Blick zu und sieht dann wieder zu Vladimir "Wenn du ihn richtest, müsstest du dich gleich mitrichten!"
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques schaute Einhorn ernst an, und seine Stimme ließ keinen Zweifel an seinen Worten aukommen. Das werrrde ich. NACH ihn. Denn all diese Wesen starrrben durrrch meine Hand. Damit...kann ich nicht leben...nicht mehrrr.
[Admin] Eressë Einhorn lacht leicht irre auf, sie glaubt Vladimir nicht ein einziges Wort, daß ausgerechnet ER sich selbst richten würde. "Hör auf solche Märchen zu erzählen Vladimir! Ich glaube erst das du tot bist, wenn du vor mir tot im Staub liegst!"
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques lächelt und nickt Brandor zu.
Brandor Grimmwolf läßt die Krallen auf Lysander herab schlagen und der Kopf des einst Unsterblichen fiel zu Boden.
[Mod] Bibliothekar Lysander lebloser Körper fiel tot zu Boden.
[Admin] Eressë Einhorn schluckt schwer, als sie sieht wie Lysanders Kopf zu Boden fällt, viele Erinnerungen kochen in ihr hoch, vor allem an gemeinsame Zeiten, an schöne Zeiten und auch an große Not, aber auch an Zeiten, in der er sie einfach verstoßen hatte. "Vladimir!" brüllt sie besagten an und hebt ihr Schwert "Das hast du nicht umsonst getan!" während ihr bereits die ersten Tränen übers Gesicht kullern, holt sie mit ihrem Schwert aus, sie wollte Vladimir endlich aus dieser Welt schaffen.
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques lächelt für einen Moment. Für Mutterrr...rrruhe in Frrrieden, Vaterrrr. Brrrandorrr. Danke. Vollstrrrecke.
[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet vorerst noch weiter. Der Tod des Fremden war ihm egal, er kannte ihn nicht. Doch diese Frau war tatsächlich wahnsinnig wenn sie glaubte gegen diesen Vladimir und dessen ... Schoßtier mit einem Schwert anzukommen ...
Brandor Grimmwolf flüstert: " DANKE FÜR DIE FREIHEIT, VLAD."
Brandor Grimmwolf ließ die Klaue herabsausen und ein zweiter Kopf fiel zu Boden.
Vladimir Conradinus Deretiem Vasques Körper fiel leblos zu Boden.
Die Wölfe heulten auf und ihr Klagegesang beendete eine jahrtausendalte Fehde.
[SL] Textor Umbraticus Olewyn staunt nicht schlecht ... der Mann hatte Wort gehalten und sich gerichtet. Olewyn hatte das Gefühl als währen hier zwei große Männer heute gefallen, auch wenn sie sehr verschieden waren und auch wenn er sie nicht gekannt hatte. Erst jetzt tritt er aus dem Schatten ins offene der Lichtung und blickt auf die beiden Enthaupteten Körper ... Er senkt vor jedem kurz das Haupt ...
[Admin] Eressë Einhorns Schwert saust ins Nichts, Brandor war ihr zuvorgekommen. Ein wenig ungläubig sieht sie zwischen Brandor und Vladimir, oder vielmehr das was noch von ihm übrig ist, herab. Irgendwie konnte sie es nicht so recht glauben, daß Vladimir nun tot vor ihr im Staub lag. SIe lässt ihr Schwert sinken, steckt es weg und kniet sich dann hinunter zu den Beiden um zu schauen, ob sie auch wirklich tot waren.
Als die Wölfe das Geheul beendeten, legte Brandor die Leichen auf eseinen großen Umhang und rollte sie ein.
[Admin] Eressë Einhorn schüttelt leicht den Kopf, sie konnte es nicht fassen, ihre Tränen waren kurzzeitig versiegt, doch nun brachen sie wieder vollständig aus ihr hervor, sie konnte es einfach nicht glauben, Lysander, Vladimir... tot! "Das kann nicht..." kommt es leise über ihre Lippen. Sie konnte es einfach nciht fassen. Unsicher sieht sie zu Brandor, was sollte sie jetzt mit diesem Monstrum anfangen?
Die Stadtwachen waren geschockt. Lysander, Mitbegründer der Stadt, war tot. Der einst Unsterbliche war für immer gegangen.
Brandor Grimmwolf hatte nun das Kommando über die Wölfe. Dann nahm er Vladimirs Ring und steckte ihn auf.
Die Wölfe nahmen das Bündel mit den Zähnen und warteten auf Brandor."
[Admin] Eressë Einhorn hat gar keinen Blick mehr für Feinheiten wie Vladimirs Ring, er war ihr im Moment schlicht und einfach egal. Sie schluckt schwer und kämpft mühsam unter Tränen hervor. "Wo... wohin..." doch mehr bringt sie nicht hervor, sie wollte zwar wissen, wohin sie gebracht wurden, aber sie brachte es einfach nicht hervor.
Brandor Grimmwolf legt eine Klaue aufe Einorns Schulter. IN DIE EWIGKEIT. ZU IHREN AHNEN UM AUF EWIG ZU RUHEN!
Als Brandor die Klaue au Einhorns Schulter legte zckten die Wachen zusammen, waren sofort bereit ihr im Notfall zu helfen.
[Admin] Eressë Einhorn zuckt leicht zusammen, doch im Grunde war es ihr im Moment egal, was Brandor tat und wenn er sie auch noch tötete, im Moment würde sie sich nicht stören, oder vielmehr würde sie sich nicht wehren, sie hebt ihren tränenschweren Blick zu Brandor auf. "Si... sicher..?"
[SL] Textor Umbraticus Olewyn betrachtet die ungewöhnliche Szene, noch immer jederzeit bereit Einhorn zu helfen. Den Besitzerwechsel des Ringes hatte er durchaus mitbekommen. Der Ring war ja nicht zu übersehen gewesen, als Vladimir ihn benutzt hatte. Was es wohl damit auf sich hatte ...
Brandor Grimmwolf nickt. Sie haben für immer ihren Frieden gefunden.
[Admin] Eressë Einhorn nickt nur leicht und lässt ihren Blick dann wieder zu den beiden Toten schweifen. Was sollte sie jetzt tun? Denn irgendwie, war ihr das ganze im Moment zuviel.
Damit geht er mit den Wölfen davon. Und mit ihnen 2 Wesen die die Stadt lange geprägt haben.
Die Wachen neigen ihre Köpfe als die Prozession mit Brandor, den Wölfen und den Leichen an ihnen vorbeizieht.
[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet den Abgang der Wolfsmeute und der beiden toten Fremden, sowie des großen unbekannten Wesens. Mit einem leichten Seufzer schloss er diese interessanten Informationen dieser Nacht in seine Erinnerung ein und blickte sich zu Einhorn um. Sie würde schon klar kommen ... Er blickte gen Himmel. Nun spürte er das Ziehen des Vollmondes schon zu deutlich um es zu ignorieren ... drum warf er noch einmal einen Blick auf den Schauplatz und tritt einige Schritte zurück in die Schatten ein und verschwindet ...
[Admin] Eressë Einhorn schaut dem Zug nach, daß Olewyn ebenfalls verschwindet nimmt sie gar nicht so recht wahr. Erst als der Zug außer Sichtweite ist, wendet sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Tempel zu und mustert die Blutflecken. Ungläubig schüttelt sie den Kopf, es konnte nicht wahr sein. EIne ganze Weile sitzt sie noch da und weint, erst als sie keine Tränen mehr hat, rappelt sie sich auf und schaut sich etwas verloren um. Sie schluckt schwer, ihr Hals war trocken, doch war es ihr egal, sie stolpert einfach davon, ohne genau zu wissen wohin.
19.05.08, 15:47:32
Duncan Demerodt
Und so endet das große Kapitel um Lysander, der am Ende des Glanz des gerechten verlor und sich als Mörder entpumpte und zudem noch seinen Sohn Vladimir grausamst mitspielte, was uns zeigen sollte das man anderen zwar vor den Kopf, aber nie hinter den Kopf gucken kann.
Ich danke für den Spaß den ich mit Lysander mit Euch hatte. Es war eine schöne Zeit.
Danke.