FREMDER

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18.11.07, 16:35:04

Duncan Demerodt

Fremder, ein Mysterium für sich. Niemand kennt ihn, niemand hat ihn je gesehen und doch scheint er alles und jeden zu kennen.

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19.11.07, 12:51:24

Duncan Demerodt

Die Ankunft

Der Fremde erschien im Tempel der Stadt als Semerket einen Zauber beschwor. Semerket, die seit kurzen den Status eines Engel wahrt, war vollkommen verwirrt, als der Zauber nicht so lief wie geplant.
In einen Lichtschein tauchte der Fremde auf und ließ von Anfang an klar zu erkennen das er nicht gewillt ist seinen Namen zu nennen und das er schonmal in der Stadt gewesen sein muß.
Bereits am nächsten Tag sah man in seiner ständigen Begleitung 2 Wölfe und eine Bewohnerin der Stadt sah, das er in der Lage ist in nur wenigen Sekunden sich einen Wolf vollkommen zu unterwerfen.
Inzwischen wurde die Stadtwache auch auf ihn aufmerksam und began ihn im Auge zu behalten. Im Rahmen einer Auseinandersetzung gewährte er der Bewohnerin Alexa Flucht und Unterkunft an einen Ort den niemand zu finden vermochte. Auch der Verfolger der der Rasse der Werwölfe angehört konnte den Beiden nicht folgen.
In Sicherheit schenkte die hochschwangere Alexa Leben das Licht der Welt.
Inzwischen stellte die Stadtwache eine immermehr zunehmende Präsens von Wölfen um die Stadt fest.
Merkwürdig ist nur, das sie niemanden attackieren und auch ihre Nahrungsbedürfnisse in einen normalen Maßstab halten, der den Wildbestand in den Wäldern nicht gefährdet.
Stadtbewohner wollen gesehen haben wie Abends der Fremde in den Wald ging und dort freudig von einer Horde Wölfe empfangen wurde. Selbst die Werwölfe der Stadt sind nicht in der Lage eine Erklärung für die rätselhaften Vorgänge um die Wölfe zu finden.
Und der Fremde.... schweigt.

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02.01.08, 20:47:52

Duncan Demerodt

Die Vorbereitung zur Rache

Nachdem Fremder immer häufiger mit Wölfen gesehen wurde, verschwand er pötzlich in den Wald und blieb für einige Zeit verschwunden.
Doch plötzlich an einen unscheinbaren Tag tauchten überall in der Stadt Wölfe auf, die die Stadt mit einen bestimmen Ziel durchstriffen.
Ebenso plötzlich kam der Fremde dann durchs Tor und ging gezielt zum Gartentempel im Park. Sämtliche Wölfe in der STadt folgten ihn und versammelten sich dort, wo folgendes geschah.

Fremder betritt den Gartentempel und setzt sich auf die Bank.

Von überall her strömen Wölfe aus der ganzen Stadt zu den Gartentempel.

Fremder lächelt und berührt den Ring an seiner Hand. Dieser leuchtet auf. Kommt! Kommt zu mir meine Kinder.

Die Wölfe lassen sich rings um den Tempel im Gras nieder. Einige gehen in den Paillon und legen sich den Fremden zu Füßen.

Fremder streichelt einen Wolf. Schön das ihr hier seid.

Die Wölfe schauen erwartungsvoll auf den Fremden.

Fremder lächelt erneut: Unsere...nein EURE Zeit ist gekommen. Wir werden der Stadt eine neue Ordnung bescheren, meine Kinder. Esist lange her das ich hier war und man siehe was aus der Stadt geworden ist.

Einige Wölfe heulen zustimmend auf.

Fremder ballt die Faust. Dann geht nun. Verteilt euch und lehrt der Stadt das Fürchten, denn dank mir werden euch die Bewohner nix antun können. Hahahahaha.

Die Wölfe stimmen mit einen Geheul und Geknurre ein.

Fremder hebt die Hände. Sie beginnen zu leuchten und eine gewaltige Leuchtkugel erschien. Wenn dieser naive Engel Semerket wüsste das es nicht ihre Kraft war die ihn hierher geholt hat, sondern seine eigene Magie. Die Leuchtkugel senkt herab und hüllt alle Wölfe ein. Dann verschwindet die Kugel und für einen kurzen Moment leuchten auch noch die Wölfe als das Glimmen verschwindet.

Die Wölfe waren nun von einen Schutz unbekannter Magie umgeben und heulten laut auf.

Fremder zeigt in Richtung Stadt. GEHT! GEHT UND VERBEITET DEN SCHATTEN DES WOLFES!

Das ließen sich die Wölfe nicht zweimal sagen. Sie stürmten aus den Gartentempel Bereich und begannen sich in der Stadt zu verteilen.

Fremder schaut den Wölfen lächelnd hinter. Das, Mitheldarien, ist meine Rache für das was ihr mir angetan habt. Leidet! Leidet, wie ich gelitte habe!

Fremder geht laut lachend von dannen.
02.01.08, 21:03:36

Duncan Demerodt

Die Rache

Geschützt durch die Magie des Fremden begannen die Wölfe ihren Angriff auf die Stadt.
Sie stürmten über den Marktplatz und erteilten sich in alle Viertel der Stadt und attackierten die Bevölkerung.
Die Stadtwachen griffen sofort ein, stellten aber mit Enstetzen fest das ihre Waffen die Wölfe nicht verletzten.
Nach langen Rngen gelang es die Wölfe in Schach zu halten und das Schlimmste zu verhindern.
Mehrere Wölfe sürmen aus den Park mit gefletschten Zähnen und stürmten an den Leuten vorbei.
Überrascht wichen die Marktbesucher und Wachen zurück, als sich die Wolfsmeute began in der Stadt zu verteilen und in alle Bezirke zu stürmen. Da geschah dann folgendes.

Mehrere Wölfe sürmen aus den Park mit gefletschten Zähnen und stürmten an den Leuten vorbei.
Überrascht wichen die Marktbesucher und Wachen zurück, als sich die Wolfsmeute began in der Stadt zu verteilen und in alle Bezirke zu stürmen.

Zunftherrin Nyu Chan || Die kleine bleibt stehen, als sie die Wölfe hört, sie kommt wieder aus der Gasse heraus uns ieht ihnen nach, jedoch liegt keine Angst oder etwas dergleichen in ihrem Blick...

Einige Stadtwachen eilten den Wölfen hinterher, während diverse Andere zurück blieben um die Bevölkerung z beschützen.

Fremder steht abseits und schaut den Treiben zufrieden zu.

Zunftherrin Nyu Chan || Das Mädchen sieht den Wachen nach.. sie schüttelt leicht den Kopf... ~Dumm...~ schließlich würde nie ohne Grund so viele Wölfe auf einmal in die Stadt kommen... dann sieht sie zu den Wachen die zurückgebliben sind..

Hofdienerin Aelith bewegt sich dann doch in ihrer finstren ecke und kriecht so gut es ging nach vorne mit gebrochen armen und beinen. Das blut an ihr war schon lange eingetrocknet, sie war blass und dürr, sie sah sich um, mussterte die anwesenden

Zunftherrin Nyu Chan || Das Mädchen sieht erst misstrauisch zu dem fremden, ehe ihr das kiechende Etwas auffällt... sie konnte nicht genau erkennen, doch dann geht sie langsam auf es zu, vielleicht brauchte es ja Hilfe...

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet das ganze Geschehen aus dem Schatten der Gasse heraus, welche ins Villenviertel führt. Was war denn hier los? Eigentlich hatte er vorgehabt nur ein wenig durch die Stadtgassen zu streifen, etwas Ablenkung zu finden. Doch nun schien es als habe die Ablenkung ihn gefunden, doch ob diese nun wirklich das war was er im Sinn gehabt hatte, da war er sich nicht so sicher ... Was zum .... was ist denn hier los? murmelt er vor sich hin und beobachtet die Wölfe ... Eine Horde Wölfe die die Stadt angriff? Das war doch nicht normal ...

Hofdienerin Aelith sah etwas geistesabwesend die wölfe an, wie beommen sah sie umher, sie versuchte sich iregntwie gemütlicher hinzu setzten, doch da auch einige ihrer rippen gebrochen waren war das nicht so gut möglich

Fremder ging zum Tor und drehte sich um. Der Ring an seiner HAnd leuchtete stärker.

Zunftherrin Nyu Chan || Das Mädchen sieht nun zu dem Fremden... sie setzt eine fröhliche Mine auf und hüpft zu diesem "Warte mal Onkel" meint sie mit kindlicher Stimme

Ein Wolf sprang zwischen den Fremden und das Mädchen und fletschte berdohlich die Zähne.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet weiter die Wölfe und lässt dann den Blick über die Anwesenden schweifen ... Er versuchte durch seinen Geruchssinn herauszufinden wer mit diesen Wölfen etwas zu tun haben könnte, doch da jetzt über der gesamten Stadt verschiedene wölfische duftnoten hingen war das gar nicht so leicht ... deshalb beobachtet er die Leute weiter und sucht nach Verdächtigen ...

Zunftherrin Nyu Chan || Das Mädchen sieht zu dem Wolf.. anja.. das reichte ihr als Antwort.. also waren es seine Wölfe... das Mädchen geht dann in die Knie und sieht den Wolf an.. keine angst in ihrem Blick...

Fremder hob die Hand. Der Ring leuchtete stärker und ein magischer Lichsstrahl erhob sich in den Himmel.

Der Wolf war bereit das Mädchen anzufallen.Seine Hinterbeine senkten sich. Noch kurrte er sie bedrohlich an und fletschte die Zähne.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn runzelt die Stirn als er die Reaktion des Wolfes sieht ... Er schützt ... einen Mensch?? Nein niemals, hier war etwas faul. Er mustert den Kerl am Tor ... wer war das und wieso leuchtete dessen Ring so stark ... und wieso schützt einer dieser Wölfe ihn als wäre er ein Welpe?? Fragen über Fragen ... und keine Antworten ...

Zunftherrin Nyu Chan || Das Mädchen legt den Kopf leicht schief "Ich hab noch nie einen Wolf gesehen... " sie macht den Kopf wieder normal und meint dann weiter "Ihr seit wirklich schöne Tiere.. nur das Zähne fleschten ist doof..."

[SL] Textor Umbraticus Olewyn staunt nicht schlecht über den Lichtstrahl. Zur gleichen Zeit bemerkt er wie der Wolf in Angriffsstellung ging ... nun ob er dem Mädchen etwas tat oder nicht war ihm egal, aber mal sehen wie gut diese Wölfe sind ...

Eine Horde Wölfe stürmt aus den Ratsviertel und prischt in Richtung Stadttor.

Fremder machte einen Schritt zur Seite.

Eine weitere Horde Wlfe kam aus den Handelsviertel, als die Meute vom Ratsviertel an den Fremden vorbei aus der Stadt stürmte.

Zunftherrin Nyu Chan || Das Mädchen sieht auf ihren Ring.. dieser schimmerte leicht.. wie sehr sie Magie doch hasste... sie steht auf "Bis bald Hundi!" und läuft dann eilig in das Villenviertel ~Wehe es ist ncith wichtig...~

Fremder lächelte zufrieden.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet das Treiben ... aus allen Gassen stürmten Wölfe zum Stadttor ... aus allen Gassen? S******! schießt es ihm durch den Kopf. Sein Kopf rucvkt herum und blickt in die Gasse hinter sich. Er drückt sich ab und bekommt einen Fenstersims zu fassen der über ihm aus der Wand ragt. Er zieht sich hoch und arbeitet sich nach und nach zum Dach hinauf. Dort richtet er den Blick wieder auf den Fremden und die Wölfe am Tor ...

Als die Horde vom Handelsviertel an den Fremden vorbei stürmte, kam eine dritte Rotte aus den Westviertel rannte ebenfalls über den Marktplatz.

Der Wolf lief zu den Fremden. Er unterschied sich von den anderen Wölfen dadurch das er größer war und eine silberne Blesse auf der Stirn trug.

Als die Horde vom Handelsviertel an den Fremden vorbei stürmte, kam eine dritte Rotte aus den Westviertel rannte ebenfalls über den Marktplatz.

Der Wolf lief zu den Fremden. Er unterschied sich von den anderen Wölfen dadurch das er größer war und eine silberne Blesse auf der Stirn trug.

Fremder schaute zufrieden auf den Wolf mit der Blesse.

Als die Wölfe des Westviertels an den Fremden vorbeistürme, kamen noch vereinzelte Wölfe von überall aus Winkeln und Gassen und liefen abenfalls an diesen vorbei. Zu guter Letzt folgte der Wolf mit der Blesse den anderen Wölfen.

Fremder beendete den Lichtstrahl und senkte die Hand.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet weiterhin alles ... so viele Wölfe ... was war hier los? Er begutachtret den Fremden genauer und auch den auffälligen Wolf vor ihm ... dann entscheidet er sich zu etwas gewagtem ... Mal sehen ob dieser Fremde ansprechbar war. ~ Hey, was zum Teufel wollt ihr hier? Diese Stadt ist unser Revier! ~ schleudert er in Gedankenrede dem Fremden entgegegen ... und wartet ab ...

In der ganzen Stadt herrschte Verwüstung über die Kämpfe. Vom Kampf aber nicht von Chaos blieb nur der Marktplatz verschont, warum auch immer. Das Chaos verursacht ducrh umgeworene Stände und Ware durc das Stürmen der Wölfe nach draußen. Die Stadt stand unter Schock, denn eine Attacke deser Art hatte es noch nie gegeben.

Fremder warf Olewyn in Gedanken ein. Diese Stadt war NIE euer Revier und wird es nie sein. Denn ich bin zurück.

Fremder schaute dann zufrieden zum Chaos und sagte: Das, Mitheldarien war nur der Anfang meiner Rache. Ihr werdet für jedes Leiden was ihr mir verursacht habt doppelt leiden.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn runzelt die Stirn. Dies war sehr wohl sein Revier und andere Wölfe würde er hier nicht dulden. Er hatte sich mit Damien zusammengeschlossen und Damien hatte diese Stadt als Revier für sein Rudel auserkoren. Was glaubte dieser Fremde ... ~ Und wer bist du wenn mir die Frage gestattet ist? Du scheinst ja schon einmal hier gewesen zu sein, wenn du sagst du biste WIEDER da. Wer bist du?~ fragt er in Gedanken ... nicht wirkliuch eine klare Antwort erwartend ...

Fremder drehte sich mit diesen Worten um und verließ die Stadt. Der Ring leuchtete immernoch wild an seiner Hand.
In Olewyns Gedanken kommt noch ein: Dein Verderben wenn du nicht aufpasst!

[SL] Textor Umbraticus Olewyn schnaubt auf ... mein Verderben? Das werden wir ja sehen, denkt er für sich selber, während er dem Fremden hinterherblickt ... Dann geht er an den Rand des Daches und macht einen Satz nach unten. Er schwebt geradezu zu Boden, wobei sein Mantel und der schwere Umhang darüber leicht flattern ... am Boden angelangt, blickt er noch einige Zeit zur Stadt hinaus ... auf wenn man sein Gesicht nicht sieht, da es vom Schatten unter seiner Kapuze wie immer verborgen wird, so kann man sich doch denken, dass sein Gesichtsausdruck nachdenklich ist, hätte man dieses Gespräch mitgehört ...

Die Stadtwachen beginnen das Chaos langsam aufzuräumen- Sie hatten die Wölfe zwar aus unerfindlichen Gründen nicht verletzen können, aber das Schlimmste verhindert dadurch das sie sie in Schach hielten.

Und so ging der Fremde von dannen, doch für wie lange und was wird bei seiner Rückkehr sein. Wer war er?
19.01.08, 00:35:41

Duncan Demerodt

Der Fremde und sein Begleiter

Der Fremde ergriff unversehens die Initiative und offenbahrte weiter seine Absichten, wobei er einen weiteren Faktor ins Spiel bringt. Brandor.

Fremder betritt den Dom und geht den langen Teppich zwischen den Bänken enrlang. 2 Wölfe laufen außen links und rechts herum mit.

Bibliothekar Lysander kniet auf den Stufen zum Altar und hat die Augen verschlossen.

Fremder bleibt stehen und lächelt. Er berührt den Ring in seiner Hand und geht dann weiter.

Bibliothekar Lysander bleibt weiter kniend und hält die Augen geschlossen.

Fremder kniet sich neben Lysander nieder und faltet ebenfalls die Hände. Der Ring leuchtet. Die Wölfe halten sich weiter außen.

Bibliothekar Lysander hält die AUgen weiterhin geschlossen als er sagt: So traut ihr euch also mit euren Wölfen zurück.

Fremder flüstert: " Schicksal."

Bibliothekar Lysander reißt seine Augen auf und dreht den Kopf. Das ist nicht möglich!

Fremder Hnd leuchtet auf und Lysander zuckt einmal auf und geht neben den Fremden zu Boden. Lebe damit!

Bibliothekar Lysander liegt hilflos am Boden. Ein Gefühl was er seit Jahrhunderten nicht mehr kannte. Alles vor seinen Augen ist verschwommen.

Fremder erhebt sich. Du hast sie alle auf den Gewissen. Sedalia, Vladimir, den Orden, Amara und Aressia!!!

Bibliothekar Lysander hat seinen Körper nicht mehr unter Kontrolle. Der Name Aressias versetzt ihn einen Stich. Nur Lallen entrinnt seinen Mund. Assresschia.....nessin...

Fremder schaut auf Lysander herab. Da liegst du nun, Unsterblicher. In deinen eigenen Speichel. Hilflos. Hilflos wie Aressia es war. Und das war erst der Anfang. Ich werde dir alles nehmen was dir etwas bedeutet. Und mit der Stadt fange ich an!

Bibliothekar Lysander versucht sich zu bewegen, aber erfolglos.ei den Versuch zu sprechen tritt weiterer Speichel aus seinen Mund. Warssum.... Sssie .... isssch....

Die Wölfe flankieren die Szene und halten 2 hinzu gekommene übereifrige Priester davon ab Lysander zu helfen. Ebenso steht eine weitere Raubtierartige Gestalt an der Domtür. Sie ist so groß wie ein Minotaurus und hat die Tür verschlossen so das niemand auch nur reinkommt. Das glatte Fell wird von einer Knochenrüstung umgeben und das Wesen knurrt. Kein Priester wagt sich dem Wesen zu nähern.

Fremder lacht. Du fragst noch WARUM? Du WAGST es?!

Bibliothekar Lysander hebt den Kopf, bricht aber sogleich wieder weg und schlägt mit den Kopf auf den Boden. Dusss....wassssst.. t.. tot....

Das Wesen an der Domtür sah äußerlich wie eine übergroßes Raubtier auf zwei Beinen aus. Wenn man genauer hinsah, würde man feststellen das die Rüstung aus Leder war und Knochen aufgemalt waren.

Fremder kniet sich zu Lysander nieder. Gerne würde ich dich hier dein Blut vergießen, doch ich habe Respekt vor den Göttern. Laß dir das heute eine Warnung sein. Ab jetzt wirst Du nicht mehr schlafen können. Dafür werde ich sorgen.

Bibliothekar Lysander drehte sich schwach auf den Rücken und starrte an die Decke. Verschwommen, undeutlich. Esss stutss misssss leisss.

Das Wesen brüllte den Fremden zu. ZEIT ZU GEHEN. DIE WACHEN BRECHEN GLEICH DURCH!

Fremder erhob sich von Lysander und schaute diesen voller Verachtung an. ZU SPÄT. Gehen wir Brandor!

Bibliothekar Lysander hob die Hand, doch sie fiel schwach wieder zu Boden. Neisssn....bissse..... bleisssb

Das Wesen das auf den Namen Brandor hörte hob mit Leichtigkeit 2 Bänke an und drückte sie gegen die Domtür und blockierte diese. DAS WIRD SIE BESCHÄFTIGEN. WARUM KÖNNEN WIR SIE NICHT TÖTEN? ICH WILL KÄMPFEN UND NICHT FLIEHEN WIE EIN FEIGLING!

Fremder schüttelt den Kopf. Unsere Zeit wird noch kommen. Jetzt komm endlich.

Der Fremde, das Wesen und die Wölfe verschwanden in die Katakomben. Lysander blieb hilflos zurück.

Ein Priester eilte zu Lysander, der andere half die Bänke von den Türen wegzudrücken, so das die Wachen endlich reinkonnten. Sofort bleiben 2 bei Lysander und eine große Gruppe folgte den Fremden in die Katakomben. Doch dort verlor sich die Spur. Von den Fremden und seiner Begleitung fehlte jede Spur. Sie waren verschwunden. Lysander wurde in einen der hinteren Räume aufgebahrt und langsam verschwan die Starre von ihm und er konnte sich wieder bewegen. Auf die Frage der Sadtwachen wer der Fremde war winkte er nur ab. Dann verließ Lysander leicht taumelnd die Bibliothek.
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19.05.08, 15:38:09

Duncan Demerodt

Für den Fremden kam der Tag der Rache. Es war klar was und wen er wollte, doch warum?

Es sollte sich offenbahren.

Seine Wölfe überrannnten die Stadt und er selber befand sich im Park, von wo aus das Ende began.

Fremder erreicht den Tempel, den Ort wo er einst zuerst erschien und ging in die Knie. Die 5 Wölfe werden durch 2 weitere komplettiert die ihn umringen und beschützen. Ein Lichtstrahl verläßt den Ring und verteilt sich über der Stadt sucht sich seine Ziele.

Fremder leuchtet immer stärker während das Licht auch die Wölfe um ihn herum trifft. Die 7 Wölfe umringen den Femden weiterhin, bereit ihn gegen alles zu verteidigen, während er weiter auf Knien ist und sein ganzer Körper von den Licht zittert.
19.05.08, 15:39:35

Duncan Demerodt

[Mod] Bibliothekar Lysander erreicht den Tempel und erstarrt. Oh mein Gott!

Fremder leuchtete weite wild, während sich die leuchtenden Wölfe knurrend und schützend zwischen ihn und den Neuankömmlingen stellen.

Fitheach Luria ||Ein Rabe war Lysander zum Tempel gefolgt. Dieser ließ sich nun auf einem Baum nieder, verdeckt von dem Blättern und Ästen und beobachtet das Geschehen von dort.

[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: "DU! WARUM?"

Fremder leuchtete weiter wild und scheint wie in Trance nichts mitzubekommen.

Die Stadtwachen schaffen es nicht an den Wölfen vorbei zukommen.

Plötzlich stürmen die ganzen Wölfe vom Marktplatz zum Tempel, zur Unterstützng der anderen.

[Mod] Bibliothekar Lysander atmet schwer. Das war eine völlig neue Situation. Es gab mal Zeiten da wäre sowas kein Problem gewesen, doch nun war er sterblich......

[SL] Textor Umbraticus Olewyn taucht im Schatten eines der Bäume auf, die in der Umgebung stehen. So gut er nur kann benutzt er die Schatten als Schutz und Sichtdeckung, damit ihn möglichst keiner sieht. Reglos stehend beobachtet er das Geschehen ...

Fremder hörte auf zu leuchten und erhob sich langsam. Nur der Ring leuchtete noch ein wenig.

[NSC] Illusionist Beor Vertigo kommt auf die Lichtung gestürmt, seine Wölfe deutlich von den anderen zu unterscheiden an seiner Seite. Aprupt bremst er ab und beobachtet das Geschehen. Eine Riesenmeute Wölfe, die Stadwachen und die beiden Fremden ... Keuchend fragt er sich was hier los ist ...

Die Stadtwachen hatten esaufgegeben und flankierten Lysander.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn spitzt die Ohren um gut zu hören und schnuppert um die Gerüche der beiden unbekannten aufzunehmen und sich einzuprägen ...

Fitheach Luria sitzt noch immer an Ort und Stelle in dem Baum, in dem sie gelandet war. Sie hate die Ankunft Beors berits bemerkt, Olewyn hingegen hatte sie ncoh nciht entdeckt. Ihr Augenmerk lag viel mehr auf dem Geschehen auf der Lichtung..

[Mod] Bibliothekar Lysander senkte den Kopf. Es ist also soweit, ja?

Fremder lächelt. Das ist es...

[Admin] Eressë Einhorn folgt den Wölfen und dem Fremden langsam und bleibt dann am EIngang stehen um vorsichtig hineinzulinsen und sich einen Überblick zu verschaffen, wobei ihr Blick doch recht schnell an Lysander und den Fremden hängen bleibt, den sie vor längerer Zeit schon einmal gesehen hatte, vorsichtig versucht sie zu lauschen und nicht sofort bemerkt zu werden.

[Mod] Bibliothekar Lysander gestikt die Stadtwache zurück und tritt einen Schritt vor.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn runzelt die Stirn ... Was war soweit? Die beiden schienen sich zu kennen ... Wer waren diese zwei Fremden ...

Fremder tritt vor als die Wölfe zurückweichen. Nur ein Wort: Aressia.

[NSC] Illusionist Beor Vertigo tritt einen Schritt vor und beobachtet das Geschehen. Als der eine Fremde einen Schritt vorgeht runzelt er noch mehr die Stirn. War der wahnsinnig? Wer geht schon freiwillig auf diese Wolfsmeute zu ...

[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " ....cih...ich konnte"

Fremder zog den Ring ab und und sein Äußeres began sich zu verändern. Errrsparrr es dirrr, Vaterrrr.

Zwielicht Zandarie bleibt mit abstand auf einem Baum stehen und beobachtet Neugierig das Geschehen, was sich vor ihr so abspielte. Hoffentlich wird das noch etwas Blutig heute. Hihi murmelt sie leise und grinst mit den schmalen Lippen. Zandarie lehnt sich gegen den kräftigen Baumstamm und spielt mit einem kleinen Wurfmesser in den Händen.

[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Hör mir doch zu, Vladimir."

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet weiterhin interssiert und gespannt das Geschehen. Als sich der eine Fremde verändert zieht etwas an seinen Eingeweiden ... ein Vampir. Diese verabscheuenswürdigen Kreaturen. Er ballt die Fäuste ...
19.05.08, 15:40:08

Duncan Demerodt

[Admin] Eressë Einhorn mustert weiterhein Lysander und den Fremden, doch als dieser sich zu verändern beginnt, entgleisen ihr sämtliche Gesichtszüge. "Das... das... kann doch nciht..." stammelt sie leise vor sich hin. Wie war dieses... Monstrum... nur wieder hierhergekommen?! Ein wenig verunsichert, lässt sie ihre Hand zu ihrem Schwertgriff wandern und umklammert diesen krampfhaft.

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Da gibt es nichts zuzuhörrren. Du hast sie auf dn Gewissen."

[NSC] Illusionist Beor Vertigo umklammert nun noch mehr seinen Axtgriff. Ein Vampir. Wie auch Olewyn konnte er es klar und deutlich spüren. Das war schon immer so gewesen. Ein Knurren entweicht seiner Kehle und der Hass verzog ihm die Gesichtszüge. Dadurch lässt seine Konzentration kurz nach und die Illusionswölfe verschwinden auf der Stelle ...

[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Vladimir...."

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " GENUG! Darf ich Dir einen Freund vorstellen? Brandor?"

Fitheach Luria legt leich den Rabenkopf schief und betrachtet das Geschehen von dem Baum aus. Das derjeneige, der da au f der Lichtng war Vladimir hieß, soviel hatte sie verstanden.. aber sonst?

Brandor Grimmwolf tritt aus den Schatten hervor. Das einzigartige Wesen schaute sich wild und brüllte laut auf. WAS STARRT IHR MICH SO AN ZWEIBEINER!

[Mod] Bibliothekar Lysander erstarrte. Brandor..... aber wie?

[SL] Textor Umbraticus Olewyn staunt nicht schlecht über das was jetzt in Sicht tritt. Was auch immer das genau war ... ein schauriges Vieh.

[Admin] Eressë Einhorn stöhnt auf, als sie nun auhc noch Brandor bei Vladimir sieht. Inständig hofft sie, daß das alles nur ein gaaaaanz schlechter Traum war. Vorsichtig schleicht sie sich nun doch etwas näher, während wieder der Wunsch in ihr aufkeimt Vladimir ein für allemal zu vernichten.

Brandor Grimmwolf flüstert: " HAST DU WIRKLICH GEGLAUBT DAS MICH DIE KETTEN HALTEN? "

[NSC] Illusionist Beor Vertigo betrachtet angespannt das Wesen, dass sich da aus dem Schatten schält. Was war denn das? Schaurig. So fest er nur kann umklammert er seine Axt und geht in eine Verteidigungsstellung ...

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Arrrrressia....Mutterrrr.... hätte noch leben können."

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques wischte eine plötzlich auftretende Träne aus den Augenwinkel. Mit der Verbannung in die Niederwelten kehrte meine Erinnerung zurück.

[Mod] Bibliothekar Lysander starrte Vladimir an...den er hatte ertwas bemerkt. Du...du bist kein Vampir mehr....

Brandor Grimmwolf brüllte die Wachen wild an, die unsicher wirkten aber nicht zurückwichen.

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " D bist bemerrrkenswerrrt klug, Vaterrr. Und wie du siehst bin ich jüngerrrr. "

[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Wie war das möglich? "

[Admin] Eressë Einhorn horcht auf, als sie Lysanders Worte vernimmt, Vladimir war kein... Vampir mehr? Aber das war doch ein DIng der Unmöglichkeit, zumindest in den meisten Fällen, sie schleicht sich weiter, tritt dabei aber auf einen kleinen Ast, der unter ihrem Gewicht knackend zerbricht, aber es scheint ihr egal zu sein, ihr Blick ruht star auf Vladimir, ihre Mine wirkte dabei irgendwie nicht so wie sonst.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn staunt nicht schlecht ... kein Vampir mehr? Tatsächlich. Seine Instinkte hatten ihn getäuscht. Zum ersten Mal war das vorgekommen. Dieser Fremde war wohl lange Zeit einer gewesen, doch jetzt ... jetzt war er keiner mehr.

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Weich nicht vom Thema ab Vaterrr. DU ... HAST ::: MUTTERRR ... GETÖTET! "

Fitheach Luria beobachtet das Geschehen noch immer, wenn auch leicht desinteressiert. Kurz sieht sie zu dem schaurigen Geschöppf, dann blcikt sie aber wieder zurück...

[Mod] Bibliothekar Lysander senkte den Kopf.... verteidigte sich nicht.

[NSC] Illusionist Beor Vertigo hört verwundert zu ... kein Vampir? Aber er war sich so sicher gewesen. Was war hier bloß los? Wo war er da nur hinengestolpert? Als er ein leises Knacken vernimmt wirbelt er herum und schnuppert. Mit einem irren Blick und einem weiteren Knurren fixiert er die Fremde, die sich da heranschlich. Auf den ersten Blick konnte er sioe nicht ausmachen, doch dank seiner Sinne hatte er sie schnell entdeckt und nun knurrte er sie leise an und beobachtete sie. Seine animalische Natur machte sich langsam bemerkbar nun da der Vollmond näher rückte ...

Brandor Grimmwolf flüstert: " SCHAU IHN DIR AN! PLÖTZLICH SCHWEIGT ER..DER IMMER AUF ALLES EINE ANTWORT WEISS!"

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Und du hast vorrr meinen AUgen getötet...als ich SIEBEN warrr!"

Die Wachen gaben ihre Abwehrhaltung auf und traten von Lysander zurück. Ungläubige und verwirrte Blicke trafen ihn.

[Mod] Bibliothekar Lysander senkte seine Hände und ging au die Knie. Sein Blick war leer. Sein Hals trocken.

Brandor Grimmwolf schaute die Wachen leicht triumphal an. JA! DA STAUNT IHR! EUER GROSSER LYSANDER NUR EIN MIESER BLUTSGEFÄHRTIN MÖRDER!
19.05.08, 15:40:34

Duncan Demerodt

[SL] Textor Umbraticus Olewyn verstand zwar ganz und gar nicht was hier los war, aber das waren interessante Neuigkeiten, die er hier erfuhr. Auch wenn das ganze nach einem Familienstreit aussah, war es doch interessant zu erfahren, dass ein Vampir wieder "normal" werden konnte und auch dieses Vieh interessierte ihn. Was war das bloß. Oder auch die Fähigkeit so viele Wölfe unter sich zu versammeln ... hochinteressant

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Bist du berrreit....Vaterrr?"

[Mod] Bibliothekar Lysander nickte stumm. Seine Vergangenheit hatte ihn eingeholt. Vladimir hatte sein Gedächtnis zurück. Das Gedächtnis was er einst einen siebenjährigen Kind nahm, nachdem er dessen Mutter.....im Rausch des Alkohohls....getötet hatte.....

[Admin] Eressë Einhorn scheint dem Gespräch schon gar nicht mehr aufmerksam zu folgen, noch immer fixieren ihre Augen Vladimir, doch ganz davon abgesehen, im Moment war es ihr reichlich egal, was Lysander getan haben sollte, ihr Interesse galt im Moment lediglich Vladimir, Vladimir und seinem Ableben. Als sie meint ein Knurren zu hören, wendet sie nur flüchtig ihren Blick dorthin, nur um gleich darauf wieder Vladimir mit den Augen zu fixieren. Sie tritt nun endgültig in den Tempel, egal was nun passieren würde. "Verschwinde Vladimir!" kommt es leise und grollend über ihre Lippen.

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Derrr Fluch derrr mirrr das Gedächtnis nahm, machte mich zum Vampirrr. DU bist schuld das ich zum Vampirrr wurrrde! DU! Jetzt wo derrr Fluch von mirrr fiel wurrrde ich wieerrr norrrrmal und mein Gedächtnis kehrrrte zurrrrück. Wie du sie verrrsoffen, wie du damals warrrst...getötet hast."

Und damit war es raus. Vladimirs ganze Boshaftigkeit, seine Grausamkeit waren schuld eines Fluches den sein Vater einst über ihn legte m eine grausame Tat zu vertuschen.

[Mod] Bibliothekar Lysander flüstert: " Laß gut sein, Einhorn..... er hat Recht..... so war...es."

Fitheach Luria erhebt sich nun wieder aus dem Baum. Das sah ganz nach einer Familienfehde aus udn außerdem wurde es ihr hier langsam echt zu voll. SIe kreist noch ein paar runden über dem tempel, dann verschwindet sie fliegend.

Brandor Grimmwolf bemusterte Einhorn. DU HAST MUT, WEIBCHEN! BEEINDRUCKEND!

[SL] Textor Umbraticus Olewyn wirft einen Blick auf die Frau die hinzugekommen war. Er kannte sie doch ... ztumindest flüchtig. Doch woher wusste er grade nicht genau. Sein Blick wandert zu Beor, der dieser Frau mit einem irren Blick und ... knurren folgte ... das war nicht gut. Es ging schon los. Und nun da er sich darauf konzentrierte spürte auch er das ziehen des Mondes. ~Verschwinde von hier Beor. Geh in den Wald oder in eines der Häusder wenn du es noch schaffst. Aber verschwinde. ~ruft er ihm in Gedanken zu bevor er sich wieder dem Geschehen zuwendet ...

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Dann empfange die Strrrafe, Sterrrblicherrr!"

Die Wölfe begannen zu heulen und fingen an einen Halbkreis zu bilden.

[NSC] Illusionist Beor Vertigo horcht auf und gehorcht mit einem Nicken sofort den Worten Olewyns. Mit einem letzten Blick und einem Knurren steckt er die Axt weg und rennt. So schnell er kann in Richtung Wald ... bis zu den Häusern würde er es nicht mehr schaffen ...

[Admin] Eressë Einhorn schüttelt den Kopf, sie hatte Vladimirs Worte wirklich nciht aufgenommen, zusehr verlangte ihr nach Rache, etwas was man wohl von ihr nicht erwraten würde, doch was Vladimir ihr alles angetan hatte, konnte oder wollte sie nicht vergessen. "Nein Lysander." antwortet sie trocken und wirft dann Brandor einen flüchtigen Blick zu "Am besten verschwindest du gleich mit!"

[Mod] Bibliothekar Lysander sank in eine halb knieende, halb sitzende Haltung und nahm sein Monokel aus der Tasche,legte es neben sich. Versprich mir.... das du die Bibliotek behütest. Versprich es mir.

Brandor Grimmwolf trat neben Lysander und seine Handschuhe mit den scharfen Klingen leuchteten in Licht des Tages kurz auf.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet das ganze Geschehen völlig neutral und regungslos. Hier gab es nur eine Person, der er vielleicht Schutz zukommen lassen würde. Luria und Beor waren ja gegangen ...

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques überlegte einen Moment, dann nickte er. Nun gut. Derrr Bibliothek soll keine Zerrrstörrrung widerrrfahrrren. Sie kann ja nichts dafürrr. Dein Wunschist gewährrrrt.

[Mod] Bibliothekar Lysander schaute einen Moment noch zu Einhorn, lächelte ihr zu, denn senkte er endgültig den Kopf und schloß seine Augen. Er war froh das Asmodis nun nicht dabei war....

Brandor Grimmwolf hob seine Klaue und wartete auf Vladimir.

Die Wölfe begannen zu heulen.

[Admin] Eressë Einhorn versucht näher an die Szene um Lysander heranzukommen, langsam aber sicher zieht sie ihr Schwert aus der Scheide, ihre Magie war noch zu unsicher, also musste ihr Schwert herhalten, aber wenn das nichts brachte, nun, dann würde sie auch auf die Magie zurückgreifen. "Wag es nicht Vladimir!"

[SL] Textor Umbraticus Olewyn spannt sich an ... diese FRau provozierte den Ärger ja geradezu herauf. Er wusste nicht um ihre Fähigkeiten, doch wollte er lieber bereit sein eingreifen zu können, denn sie hatte damals den jungen Felan zusammengeflickt und somit hatte das Rudel eine Schuld bei ihr zu begleichen. Jeder von ihnen. So gut es ging, versuchte er sich unbemerkt mit Hilfe der Schatten die ihn verbergen sollten so nahe wie möglich heranzukommen ...

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Als dein Sohn und derrr Sohn von Arrrrrressia Vasques verrkünde ich nun das Urrrteil derrr zweifellosen Schuld nach einen offenen Geständnis vorrr Zeugen des Gesetzes. Hierrrmit verrrurrrteile ich dich, Lysanderrr, Bibliothekarrr dieserrr Stadt, zum Tode. Das Urrrteil wirrrd vollstrrreckt durrrrch Brrrandorrr, den ehemaligen Leibwächterrrr von Arrrrressia Vasques, den du nach derrr Tat unschldi in eine Höhle gekettet hattest und ihn durrrch einen Zauberrr unsterrrblich fürrr die Zeit an den Ketten gemacht hattest, wobei errr Jahrrrhunderrrrte leiden musste in Einsamkeit und ewigen Hungerrr. Die Vollstrrreckung folgt sogleich!"
19.05.08, 15:40:57

Duncan Demerodt

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques flüstert: " Hat noch einerrr derrr hierrr anwesenden was zu sagen?"

Die Stadtwachen schauten geschockt. Das ist Mord das geht so nicht.

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques seufzte, Hallo? Ich errrlöse euch von einen Massenmörrrderrr. Und in diesen Moment glt das Gesetz Age um Auge, Zahn um Zahn.

[Admin] Eressë Einhorn nimtm Vladimirs Worte auf, ob sie nun will oder nicht, doch schnaubt sie nur verächtlich. "Was bei allen verfluchten Göttern, gibt dir das Recht Richter zu spielen Vladimir?! Du hast nicht das Recht über andere Leute zu richten! Vor allem nciht bei deiner Vergangenheit!"

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques schaute dann mit einen menschlichen und nicht gespielten Blick zu Einhorn. Ich bedaurrre sehrrr was ich dirrr antat, doch die Trrriebe des Bösen...liessen sich nicht kontrrrollierrren. Ich sah wie errr meine Mutterrrr tötete, errr verrrfluchte mich zum Vampirrrdasein.... das sprrrricht mich einerrrseits frrrei und gibt mirrr sogleich das Rrrecht zu rrrichten.

Brandor Grimmwolf wurde langsam sauer. Er wollte esnun vollstrecken. Endlich!

[Admin] Eressë Einhorn schüttelt bestimmt den Kopf. "Aus deinem Mund kommen sowieso IMMER Lügen Vladimir!" viel zu sehr, gab sie sich gerade ihren Hass hin "Also hör auf dich zu entschuldigen und damit weiter zu lügen, denn ich glaube es dir nicht!" sie wirft Lysander einen flüchtigen Blick zu und sieht dann wieder zu Vladimir "Wenn du ihn richtest, müsstest du dich gleich mitrichten!"

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques schaute Einhorn ernst an, und seine Stimme ließ keinen Zweifel an seinen Worten aukommen. Das werrrde ich. NACH ihn. Denn all diese Wesen starrrben durrrch meine Hand. Damit...kann ich nicht leben...nicht mehrrr.

[Admin] Eressë Einhorn lacht leicht irre auf, sie glaubt Vladimir nicht ein einziges Wort, daß ausgerechnet ER sich selbst richten würde. "Hör auf solche Märchen zu erzählen Vladimir! Ich glaube erst das du tot bist, wenn du vor mir tot im Staub liegst!"

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques lächelt und nickt Brandor zu.

Brandor Grimmwolf läßt die Krallen auf Lysander herab schlagen und der Kopf des einst Unsterblichen fiel zu Boden.

[Mod] Bibliothekar Lysander lebloser Körper fiel tot zu Boden.

[Admin] Eressë Einhorn schluckt schwer, als sie sieht wie Lysanders Kopf zu Boden fällt, viele Erinnerungen kochen in ihr hoch, vor allem an gemeinsame Zeiten, an schöne Zeiten und auch an große Not, aber auch an Zeiten, in der er sie einfach verstoßen hatte. "Vladimir!" brüllt sie besagten an und hebt ihr Schwert "Das hast du nicht umsonst getan!" während ihr bereits die ersten Tränen übers Gesicht kullern, holt sie mit ihrem Schwert aus, sie wollte Vladimir endlich aus dieser Welt schaffen.

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques lächelt für einen Moment. Für Mutterrr...rrruhe in Frrrieden, Vaterrrr. Brrrandorrr. Danke. Vollstrrrecke.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet vorerst noch weiter. Der Tod des Fremden war ihm egal, er kannte ihn nicht. Doch diese Frau war tatsächlich wahnsinnig wenn sie glaubte gegen diesen Vladimir und dessen ... Schoßtier mit einem Schwert anzukommen ...

Brandor Grimmwolf flüstert: " DANKE FÜR DIE FREIHEIT, VLAD."

Brandor Grimmwolf ließ die Klaue herabsausen und ein zweiter Kopf fiel zu Boden.

Vladimir Conradinus Deretiem Vasques Körper fiel leblos zu Boden.

Die Wölfe heulten auf und ihr Klagegesang beendete eine jahrtausendalte Fehde.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn staunt nicht schlecht ... der Mann hatte Wort gehalten und sich gerichtet. Olewyn hatte das Gefühl als währen hier zwei große Männer heute gefallen, auch wenn sie sehr verschieden waren und auch wenn er sie nicht gekannt hatte. Erst jetzt tritt er aus dem Schatten ins offene der Lichtung und blickt auf die beiden Enthaupteten Körper ... Er senkt vor jedem kurz das Haupt ...

[Admin] Eressë Einhorns Schwert saust ins Nichts, Brandor war ihr zuvorgekommen. Ein wenig ungläubig sieht sie zwischen Brandor und Vladimir, oder vielmehr das was noch von ihm übrig ist, herab. Irgendwie konnte sie es nicht so recht glauben, daß Vladimir nun tot vor ihr im Staub lag. SIe lässt ihr Schwert sinken, steckt es weg und kniet sich dann hinunter zu den Beiden um zu schauen, ob sie auch wirklich tot waren.

Als die Wölfe das Geheul beendeten, legte Brandor die Leichen auf eseinen großen Umhang und rollte sie ein.

[Admin] Eressë Einhorn schüttelt leicht den Kopf, sie konnte es nicht fassen, ihre Tränen waren kurzzeitig versiegt, doch nun brachen sie wieder vollständig aus ihr hervor, sie konnte es einfach nicht glauben, Lysander, Vladimir... tot! "Das kann nicht..." kommt es leise über ihre Lippen. Sie konnte es einfach nciht fassen. Unsicher sieht sie zu Brandor, was sollte sie jetzt mit diesem Monstrum anfangen?

Die Stadtwachen waren geschockt. Lysander, Mitbegründer der Stadt, war tot. Der einst Unsterbliche war für immer gegangen.

Brandor Grimmwolf hatte nun das Kommando über die Wölfe. Dann nahm er Vladimirs Ring und steckte ihn auf.

Die Wölfe nahmen das Bündel mit den Zähnen und warteten auf Brandor."

[Admin] Eressë Einhorn hat gar keinen Blick mehr für Feinheiten wie Vladimirs Ring, er war ihr im Moment schlicht und einfach egal. Sie schluckt schwer und kämpft mühsam unter Tränen hervor. "Wo... wohin..." doch mehr bringt sie nicht hervor, sie wollte zwar wissen, wohin sie gebracht wurden, aber sie brachte es einfach nicht hervor.

Brandor Grimmwolf legt eine Klaue aufe Einorns Schulter. IN DIE EWIGKEIT. ZU IHREN AHNEN UM AUF EWIG ZU RUHEN!

Als Brandor die Klaue au Einhorns Schulter legte zckten die Wachen zusammen, waren sofort bereit ihr im Notfall zu helfen.

[Admin] Eressë Einhorn zuckt leicht zusammen, doch im Grunde war es ihr im Moment egal, was Brandor tat und wenn er sie auch noch tötete, im Moment würde sie sich nicht stören, oder vielmehr würde sie sich nicht wehren, sie hebt ihren tränenschweren Blick zu Brandor auf. "Si... sicher..?"

[SL] Textor Umbraticus Olewyn betrachtet die ungewöhnliche Szene, noch immer jederzeit bereit Einhorn zu helfen. Den Besitzerwechsel des Ringes hatte er durchaus mitbekommen. Der Ring war ja nicht zu übersehen gewesen, als Vladimir ihn benutzt hatte. Was es wohl damit auf sich hatte ...

Brandor Grimmwolf nickt. Sie haben für immer ihren Frieden gefunden.

[Admin] Eressë Einhorn nickt nur leicht und lässt ihren Blick dann wieder zu den beiden Toten schweifen. Was sollte sie jetzt tun? Denn irgendwie, war ihr das ganze im Moment zuviel.

Damit geht er mit den Wölfen davon. Und mit ihnen 2 Wesen die die Stadt lange geprägt haben.

Die Wachen neigen ihre Köpfe als die Prozession mit Brandor, den Wölfen und den Leichen an ihnen vorbeizieht.

[SL] Textor Umbraticus Olewyn beobachtet den Abgang der Wolfsmeute und der beiden toten Fremden, sowie des großen unbekannten Wesens. Mit einem leichten Seufzer schloss er diese interessanten Informationen dieser Nacht in seine Erinnerung ein und blickte sich zu Einhorn um. Sie würde schon klar kommen ... Er blickte gen Himmel. Nun spürte er das Ziehen des Vollmondes schon zu deutlich um es zu ignorieren ... drum warf er noch einmal einen Blick auf den Schauplatz und tritt einige Schritte zurück in die Schatten ein und verschwindet ...

[Admin] Eressë Einhorn schaut dem Zug nach, daß Olewyn ebenfalls verschwindet nimmt sie gar nicht so recht wahr. Erst als der Zug außer Sichtweite ist, wendet sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Tempel zu und mustert die Blutflecken. Ungläubig schüttelt sie den Kopf, es konnte nicht wahr sein. EIne ganze Weile sitzt sie noch da und weint, erst als sie keine Tränen mehr hat, rappelt sie sich auf und schaut sich etwas verloren um. Sie schluckt schwer, ihr Hals war trocken, doch war es ihr egal, sie stolpert einfach davon, ohne genau zu wissen wohin.
19.05.08, 15:42:45

Duncan Demerodt

Und so endet das große Kapitel Vladimir Conradinus Deretiem Vasques. Eine böse aber tragische Gestalt die am Ende den Frieden und die Gerechtigkeit fand die sie verdient hatte.

Ich danke alle die mit mir mit Vladimir geplayt haben. Es war eine schöne Zeit. Danke.
 
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