Charakterbeschreibung: Luria

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02.04.08, 21:19:48

Luria

geändert von: Luria - 28.11.08, 21:27:33

---Dieser Char ist zur Zeit nicht in der Stadt---


Charakterbeschreibung: Luria



Eigenschaften/Besondere Merkmale/Sonstiges:

-Name: Arkana Luria
-Nachname: Then'den (Name der Zieheltern)
-Voller Name: Arkana Luria Then'den
-Schwarzes, langes, glattes Haar
-Bernsteinfarbene Augen
-Etwa 36 Winter alt
-Trägt meist von sich selbst geschneiderte Kleider und einen dunklen Umhang
-Schneiderin
-Halb-Rabe/Halb-Elfe
-Nicht verheiratet, 3 Kinder, alle Männlich: Kain (Vater Floebel); Phedriel und Cyran (Vater: Montsho Kabona)
-War insgesamt 3 Mal verheiratet (Laka, Floebel, Takeo Otori)

Vorgeschichte (Nicht komplett):

Luria wuchs in einem winzigen unbedeutenden Dorf, in einer glücklichen Familie mit 3 Brüdern und 1 Schwester auf. Sie liebte ihre Schwester Kyoshi abgöttisch, versuchte immer so zu sein wie sie, doch als Kyoshi bei einer Heilerin in die Lehre ging, musste Luria feststellen, dass ihre Schwester ganz anders war, denn diese war mit Heilmagie gesegnet und Luria fühlte sich mit ihrer Gabe in Eis- und Schattenmagie ausgestoßen, denn sie war die einzige in der Familie mit diesen Fähigkeiten. Auch ihre Brüder wiesen Begabung in der Heilung auf, nur Luria schien nicht im geringsten Begabt, die Familie wandte sich somit von ihr ab.
Nur Dornes einer ihrer Jüngeren Brüder hielt noch zu ihr, wenn auch das einzige, was sie mit dem Rest ihrer Familie verband, ihre Tiergestalt als Vogel war. Auch diese schien perfekt auf sie abgestimmt zu sein: ein Rabe, praktisch wie ein Schwarzes Schaf, so dachte sie. Ja, irgendwie schien alles zu passen und irgendwie aber auch nicht.
Nachdem Kyoshi weg war, hatte Luria viele Hindernisse zu bewältigen, doch als sie es zu hause nicht mehr aushielt, ging sie fort und sagte es nur ihrem Bruder Dornes. Dieser verstand sie, wollte sie aber nicht gehen lassen, doch er konnte sie nicht hindern und sie ging. Auf dem Weg traf sie einen noch recht Jungen Mann, der auf der Suche nach Abenteuern war. Die beiden verstanden sich von Anfang an sehr gut und wurden enge Freunde. Sie konnten sich alles erzählen, und zum ersten Mal seit Kyoshi wegging schien dort wieder ein Licht am Horizont zu sein. Dieses flammte erst richtig hell auf, als Er ihr seine Gefühle offenbarte und ihr versprach sie zu seiner Frau zu machen, sobald er eine Stadt gefunden hatte und dort einen Beruf gefunden haben würde-
Doch dazu sollte es niemals kommen, denn er wurde von einem Vampir getötet und Luria musste daneben stehen und zusehen, mit dem bisschen Magie, das sie hatte, konnte sie nichts ausrichten. Nachdem der Vampir damit fertig war, ging er wieder, ohne großartig auf Luria zu achten, diese konnte nichts mehr für ihren Geliebten tun und verbrannte dessen Leiche und machte sich fortan auf die Suche nach dem Vampir und versuchte während dieser neuen Reise ihren Magischen Fähigkeiten in der Eismagie bis zu Perfektion zu verbessern nun hatte sie es sich fest zum Ziel gesetzt ihre Fähigkeiten so zu verbessern, damit sie dem Vampir mehr entgegensetzen konnte: Sie musste Werwolf werden.
Doch so schnell sollte sie nicht fündig werden und sie schaffte es sich viele Feinde zu machen, nicht zu Letzt ihren einen Bruder, der knappe drei Jahre Jünger war, und zu diesem Zeitpunkt war Luria gerade 18 geworden. Sie verließ Land und Familie. Und begab sich erneut auf die nach einer Lösung für ihr 'Problem'.
Auf ihrer Suche begegnet sie Raven, welcher ihr Versprechungen macht, dass er mit seinem Clan für sie sorgen könne, ihr alles geben würde was sie bräuchten. Und naiv wie Luria schon immer war ging sie mit ihm und trat diesem Clan bei. Jedoch ahnte sie nicht, was sich dahinter verbergen würde: ein Clan, mit sehr dunklen Machenschaften in die sie sogleich auch verwickelt wurde. Man zeigte ihr die Grundlagen des Spionierens und auch ein wenig Schwertkampf brachte man ihr bei.
Doch nachdem 4 Jahre vergangen waren, entbrannte ein Streit im Clan, ausgehend von Luria und Raven, die hinter dem Rücken aller sich Nachts heimlich trafen. Nach einem heftigen Streit mit Raven, wandte Luria dem Clan den Rücken zu und verriet ihn somit auch gleich, denn allein der Austritt aus dem Clan bedeutet Verrat und so wurde ein Auftragsmörder und Kopfgeldjäger auf sie angesetzt, der beste des Clans: Raven.
Luria wusste, dass Raven ihr nichts antun können würde und sie begegnete ihm nicht noch einmal. Nur ein einziges Mal sah sie ihn noch, oben auf einem Felsen sitzen, mit Pfeil und Bogen in der Hand und er zielte auf sie, doch anscheinend, brachte er es nicht über sich abzuschießen. Luria tauchte dann in Mitheldarien ab, in der Hoffnung, niemand möge sich an sie erinnern und sie würde Raven nie wieder sehen....
02.04.08, 21:23:21

Luria

geändert von: Luria - 02.04.08, 21:25:48

Charakter & Besondere Ereignisse

Charakter:

Meist etwas naiv, leicht gläubig. Nach einem Vorfall mit Daray ist sie sehr vorsichtig geworden, versucht aber weiterhin ihr Leben normal zu leben. Sie verzeiht schnell und versucht alles wieder gut zumachen. Sie fühlt sich eher zu Leuten hingezogen, die sich gern in Gefahren stürzen.

Besondere Ereignisse in Mitheldarien:

-Vereiteln eines Plans von Eve --> Entführung Lurias und Tod Eves durch Lurias Hand (Desweiteren rührt daher Lurias größte Angst)
-Narascha will Tod Eves Rächen --> Tod Naraschas durch Lurias Hand
-Entführung Lurias durch Daray --> Verkauf an Montsho
-Spionieren für Olewyn --> 'Entdeckung' des Jägers (Meister Hetral)
-Luria ist Schwester von Yin Dang Qilin --> Verletzung Lurias durch Yin

04.04.08, 22:40:06

Luria

geändert von: Luria - 04.04.08, 22:44:11

Fähigkeiten/Begabungen:


-Beherrschen der Eismagie sowie Schattenmagie
-Verwandlung in einen Raben
-Wird sehr gut von den Schatten verborgen
-Kann durch einen Onyx Kontakt zu Olewyn aufnehmen
-Begabt im Spionieren durch Raben-Form
-Kann besonders gut in brenzlige Situationen kommen
-Streitet gern einmal
19.05.08, 21:02:02

Luria

Weiteres zu Besonderen Ereignissen:

-Verwandlung zum Werwolf durch Olewyn.

Das dazupassende Rp-Log:

> Fitheach Luria kam mit leisen Schritten zum Strand von Eratir. Sie war schon lange nicht mehr hier gewesen, das letzte mal, als sie mit Yin hiergewesen war. Das war nun schon wirklich einige Zeit hergewesen. Seufzend sieht sie sich um und geht am Strand entlang. Sie wusste noch immer ganz genau wo die Stelle war, an der sie Eve getötet hatte... Eine Sache, die sie bis heute nciht bereute, denn schließlcih hatte sie damals nur ihr Leben verteifigt.. auch als sie Narasche im Park umgebracht hatte, hatte sie ncihts anderes as das getan. Auch wenn sie es bei Narasche irgendwo bereute, immerhin hätte sieder Kampf vermieden werden können... Mit einem leisen seufzer lässt sie sich in den Sand fallen und betrachtet das meer, wie die dunklen Fluten an den strand rollen udn wieder zurück...
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn interessierte der Strand nicht. Nicht der feine Sand, nicht das Rauschen des Meeres oder die salzige Meeresluft. Er war nicht hier um zu denken oder um sich einfach die schöne Landschaft anzusehen, er war aus ganz anderen Gründen hier. Genau genommen gab es eigentlich gar keine Gründe, denn Olewyn war in seiner Werwolfsgestalt und er hatte sein Bewusstsein tief in sich versenkt und dem Tier in ihm die Führung überlassen. Und dieses hatte nur ein Ziel: Töten und Fressen. Sein Streifzug durch die Vollmondnacht hatte ihn an den Strand geführt. Wieso? Das war unklar. Vielleicht, weil hier der Mond so gut zu sehen war, weil er sich in der Wasseroberfläche spiegelte oder weil ein Opfer am Strand kaum eine Möglichkeit zum verstecken hatte. Vom Hunger und seinen Instinkten getrieben schleicht er zwischen dem hochgewachsenen Schilf am anderen Ende des Strandes auf den Dünen entlang auf der Suche nach einem Opfer. Eine etwas stärkere Brise biegt die Gräser und Olewyn drückt sich tiefer in seine >
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn ||< Deckung, als ihm eiin Geruch in die Nase fährt. Ein Geruch, der ihm irgendwie bekannt vorkam, doch einzuordnen wusste er es nicht und es war ihm auch egal. In seinem gegenwärtigen Zustand bedeutete dieser Geruch nur eins: Fressen! Leise und langsam pirscht er sich im Schutz des Windes und des Schilfs weiter in Richtung Geruch bis sein Ziel in Sicht kommt. Eine Frau ... sein Opfer. Er legt sch auf die Lauer und beobachtet ...
> Fitheach Luria breitet leicht die Flügel aus und lässt sich den weind durch diese fahren. Es tat gut, mal wieder etwas für sich zu sein, ohne sich ständig sorgen machen zu müssen, dass sie sich um die Kinder kümmern müsste... So bemerkt sie den Wolf nciht, der sie nähert, dass Vollmond war, hatte sie auch nciht bemerkt. Sanft lässt sie die Hand durch den Sand gleiten und betrachtet die Kreise, die sie mit der Fingerspitze dabei zieht, während sie weiter dem rauschen des meeres lauscht...
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn ist kurz etwas verdutzt das dieses Wesen Flügel hatte, wo es doch so menschlich aussah oder zumindest menschenähnlich ... doch das war ihm jetzt egal. Langsam und leise pirscht er sich bis an den Rand der Düne wo das Schilf endete voran, doch so, dass er noch immer im Schilf versteckt war. Sollte er gleich angreifen oder doch lieber ... ja. Er würde ein wenig spielen mit seiner Beute. Im nächsten Moment stößt er einen einzigen lauten langezogenen Heuler aus, der über den Strand hallt ...
> Fitheach Luria schrect aus ihren Gedanken, als sie den heuler hört und sieht sich sofort um, nach der Quelle dieses Geräuschs. Mit einer schwungvollen Bewegung steht sie auf. Ihr Blick richtet sich gen Himmel, wo sie sogleich den Vollen Mond sieht, dann war ja wohl klar von wem - oder eher von was - dieses Geräusch kam. Suchend sieht sie sich am Strand um, bis ihr Blick am Schilf hängen bleibt, in dem sie meint einen dunklen Schatten entdecken zu können. Unter dem Umhang wandert ihre Hand wie so oft zu ihrem Gürtel, an dem sie ein paar waffen trug und beobachtet den dunklen Umriss im Schilf dabei...
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn 's Kehle entrinnt eine Art kehliges Knurren, was wohl eine Form des Lachens sein soll. Diese Situation amüsiert ihn. Er wollte Angst und Schrecken verbreiten. Das und Fressen war der Lebensinhalt der primitiven Bestie die gerade Olewyns Körper beherrschte ... obwohl es eigentlich auch nicht sein Körper war. Mit einem gewaltigen Satz springt das Biest aus dem Schilf heraus und landet kaum 4 oder 5 Meter von Luria entfernt im Sand des Strandes. Knurrend fixiert es Luria, bevor es sich aprupt auf die Hinterläufe stellt, die Brust durchdrückt und ein weiteres schauriges Heulen dem Mond entgegen sendet. Dabei wird auch die beachtliche Größe der Bestie die durchaus über drei Meter Höhe hinausgeht deutlich. Seine scharfen Krallen und spitzen Zähne blitzen im Mondlicht auf, während die Bestie geifernd seine Beute mit einem irren, mordlustigen Blick fixiert ...
> Fitheach Luria weicht einige Schritte vor jener 'Bestie' zurück, bei welcher sie sich irgendiwe denken konnte wer da 'drin steckte'. Sie breitet erneuet ihre Flügel aus, bereit loszufliegen, doch ncoh bleib sie wo sie war und behielt den Werwolf genau im Auge.
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn war irgendwie enttäuscht. Was war denn hier los? Sonst kamen irgendwie immer eher ängstliche Schreie und seine Opfer rannten weg. So lief das doch immer. Er erschreckte sie, sie rannten, er jagdte sie, stellte sie, tötete sie und dann wurde gefressen. Dieses Opfer hatte wohl keine Angst. Na die Angst würde er es lehren! Blitzschnell stößt sich die Bestie mit einem Knurren nach vorne ab und hiebt mit der Klaue nach Lurias Schulter. Seine Beute sollte verletzt aber nicht unfähig zu laufen sein. Doch sein übliches Jagdschema wollte er sich nicht nehmen lassen ...
> Fitheach Luria weicht den Krallen flink aus, idem sie einen Satz nach hinten mach unt dann ein stück nach oben fliegt. Sie sieht zu dem Wolf und behällt ihn weiterhin im Auge. "Mich bekommst du nciht zum Abendessen." meint sie leise. In ihrer Stimme lag mehr Überzeugung als sie wirklich hatte , immerhin wusste sie ja, durch genügend Beobachtung, dass diese Wöhe verflixt schnell waren.
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn landet auf allen vieren und bleibt unbeweglich am Boden. Kurz stutzt er. ~ Ein verflixtes Fliegeviech!~ Er hasste es. Diese Dinger waren immer so schwer zu erwischen. Vor allem hier wo es keine Bäume oder Felsen gab von denen aus man noch höher springen konnte. Langsam setzt er sich in bewegung und zieht auf allen vieren seine Kreise unter seiner Beute. Knurrend schnappt er hier und da in die Luft oder schlägt nach oben. Doch an Luria kam er nicht einmal ansatzweise heran. Scheinbar desinteressiert geht er einige Schritte zurück in Richtung Schilf ...
> Fitheach Luria fliegt wieder ein wenige tifer, als er sich etwas zurückzieht, landet aber ncoh nciht wieder, diesen viechern war einfach nciht zu trauen. Noch immer beobachtet sie den Werwolf und wartet darauf, dass dieser entgültig zwischen dem Schilf verschwinden würde... und nciht nur zwischen dem Schilf, sondern gänzlich..
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn geht noch zwei kleine weitere Schritte in Richtung Schilf, bevor er ganz plötzlich und flick wie Werwölfe nun mal sind mit den Hinterläufen ausschlägt und damit einiges an Sand in Richtung Luria schleudert. Außerdem wirbelt er blitzschnell herum wobei er noch mehr Sand aufwirbelt, der die Sicht etwas verschlechtert und schmeißt sich gen Luria in dem Versuch seine Beute aus der Luft zu reissen, in der Hoffnung der Sand würde sie behindern ..
19.05.08, 21:02:59

Luria

Fortsetzung:


> Fitheach Luria hällt sich schüteznd die Hand vor die Augen, als der Sand auf sie zufliegt. So bemerkt sie nicht, wie der Werwölf auf sie zuspringt, Wie dieser es vermutlich beabsichtigt hatte, wird sie aus der Luft gerissen und landet wieder auf dem Sandigen Boden des Strandes. So gut es geht versucht sie sich wieder aufzurappeln und sieht sich nach den Werwolf um..
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn setzt sofort zum nächsten Angriff an. Mit einem Satz springt er auf Luria zu und versucht sie zu Boden zu drücken und sie dort zu halten. Mit einer seiner Klauen schlägt er in die Richtung einer ihrer Flügel, damit dieses verflixte Viech ihr nicht schon wieder davonflattern kann. Er hatte genug gespielt. Er war hungrig ...
> Fitheach Luria rollt sich zur Seite weg, um ih auszuweichen. Schnell zeiht sie bei dieser bewegung einen Dolch und sticht mit diesme in Richtung eines der Beine des Wolfs. Hoffentlich würde sie treffen, aber ganz sicher war sie da nciht, immerhin waren diese verflicten wölfe immer so schnell. Außerdem klappt sie auch ihre Flügel ein, nur um auf Nummer sicher zu gehen...
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn verfehlt den Flügel seines Opfers und schafft es auch nicht es festzuhalten. Die Bestie bemerkt zwar den Dolch, doch für ein sicheres Ausweichmanöver müsste er sich wieder von seiner Beute entfernen und könnte ihr somit die Chance geben wieder wegzufliegen. Stattdessen lässt er den Dolchstoß über sich ergehen und schlägt stattdessen mit der Klaue nach dem Arm der den Dolch führt und beisst im gleichen Zug nach Luria ...
> Fitheach Lurias Arm wird von Olewyns Klaue getroffen. worauf hin ihr der Dolch aus der Hand gleitet. Die Krallen hinterlassen ein paar - etwas tiefere - blutige Kratzer an ihrem Arm. Nicht wirklich bemerkt sie so auch, dass er nach ihr beisst. Im letzten Moment sieht sie es ncoh, versucht noch riegdnwie auszuweichen, doch da ist es auch schon zuspät, als sie die schwarfen Zähne an der Seite spürt. Schmerzvoll schriet sie auf und grieft nach einem weiteren Docl - diesmal ein silberner - mit welchem sie nach wem W"olf sticht...
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn gelingt es zwar den Dolch aus Lurias Hand zu schlagen doch es war trotz allem schon zu spät denn der Dolch steckt in seinem Bein. Knurrend fletscht er die Zähne und beisst noch etwas fester in Lurias Seite. Dann bemerkt er denn heransausenden Silberdolch und schon alleine der Anblick des Glanzes im Mondlicht treibt ihm die Angst in die Augen. Sofort lässt er von Luria ab und macht einen Satz nach hinten, wodurch der Dolch ins Leere trifft. Doch diese Vielzahl von Eindrücken und das plötzliche Auftreten von Angst und Schmerz rütteln etwas, oder besser jemand im Innern der Bestie wach. Sein getroffenes Bein, das auch wenn es kein Silberdolch war, schmerzte, die aufkommende Angst aufgrund des Silberdolches, vor allem jedoch der bekannte Geruch von Luria und dieser ebenfalls bekannte Schrei rütteln Olewyn wach. Als er durch die Augen der Bestie Luria erkennt und begreift was er getan hatte, geschieht etwas sehr komisches. Der Wolf entfernt sich noch einige Schritte und sackt dann zuckend >
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn ||< am Boden auf alle Viere zusammen und schmeisst den Kopf hin und her. Gute Ohren können unter dem ganzen Jaulen und Knurren leise grollende Worte verstehen: Was hast du getan ... du Bestie! Nicht sie ... nicht SO! Der Grund für dieses Benehmen ist Olewyns Versuch die Kontrolle zu übernehmen, doch das gelingt ihm nicht. Nicht in der Vollmondnacht auf einer offenen Fläche ohne Schutz vor dem gleissenden Licht des Mondes ...
> Fitheach Luria sieht zu dem wolf, erleichtert, dass dieser seine zähne aus ihrer Seite genommen hatte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht beäugt sie die Wunde, wohl wissend, was das nun zu bedeuten hatte. Eilig richtet sie sich auf, reist etwas von ihrem Umhang ab unr wickelt es sich etwas beheölfsmäßig um den Körper, in der Hoffnung die Blutung zumindest etwas zu stoppen. Obwohl es doch ziemlich schmerzete, beisst sie die Zähne zusammen und sieht dann zu dem am Boden zuckenden Wolf. Die durch die Gene eines Raben ohnehin schon guten Ohren nehmen die Worte natürlich wahr.. Unschlüssig bleibt sie dort stehen, nciht ganz sicher, was sie tun sollte...
> [SL] Textor Umbraticus Olewyn reisst plötzlich seinen Kopf nach oben und starrt Luria an, dir4ekt in die Augen. Und diese Augen die sie sehen kann sind nicht die einer mordlustigen Bestie, sondern die eines reumütigen Olewyn ... Verzeih ... mir ... Lu ... ri ... a ... presst er irgendwie hervor. Kaum sind die Worte raus scheint sich der Wolf gegen seine Natur zurückzuziehen. Er geht rückwärts grade so als würde er von Luria weggezogen und sein geiferndes Maul schnappt immer wieder nach unsichtbaren Gegnern. Nach einigen Schritten rückwärts auf diese Art und Weise dreht sich der Werwolf um und verschwindet über die Dünen laut heulend ... Olewyn hatte es zumindest geschafft den Wolf vom Strand wegzubewegen, doch diese "Kontrolle" war auch alles gewesen. Die restliche Nacht war er wieder in einer mordlustigen, blindwütig zerstörenden Bestie gefangen ...
> Fitheach Luria sieht dem Wolf eine Wile nach. Mittlerweile war sie sich sicher, dass es Olewyn gewesen war. Schließlich breitet die die Flügel aus, die zum Glück unversehrt geblieben waren. Wenn sie Glück hatte, würde sie es zurück zum Stadttor schaffen udn von dort aus zu Fuß nachhause...
19.05.08, 21:07:00

Luria

geändert von: Luria - 19.05.08, 21:07:30

Ergänzung zu Fähigkeiten/Begabungen:

-Durch die Verwandlung in einen Werwolf verlor Luria jegliche Fähigleiten in Zusammenhang mit der Eismagie
 
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