Pflanzen auf Eluyan

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04.11.04, 21:30:48

Zabanja

Hier werden nach und nach alle Pflanzenarten aufgelistet, die es auf Eluyan gibt. Wohlgemerkt nur die Außergewöhnlichen.



Diese Pflanzen unterliegen dem Copyright von Petra Staufer und Gunnar Ganz
04.11.04, 21:33:24

Zabanja

geändert von: Zabanja - 15.01.07, 10:26:46

Akhgob (Grasbaum)

Eine Schmarotzerpflanze, die ähnlich einer Mistel auf anderen Bäumen wächst. Ihre langen, faserigen Äste sind von dunkelgrüßer Farbe und sehen wie Grasfasern aus. Was immer diese Äste auch berührt, wird von ihnen eingewickelt und zu Tode gedrückt.
04.11.04, 21:33:39

Zabanja

geändert von: Zabanja - 15.01.07, 10:27:20

Amanlé

Eine heimtückische Schlingpflanzenart, die ihre Opfer um so fester einwickelt, je stärker sie sich wehren. Man wird sie nur wieder los, wenn man sich völlig entspannt.
Ihre lianenartigen Schlingen sind braun und mit winzigen Dornen besetzt und sie können sowohl am Boden liegen, als auch von Bäumen herabhängen. Diese Pflanze scheut weder Feuer noch Licht und ist äußerst widerstandsfähig.
04.11.04, 21:33:55

Zabanja

geändert von: Tsukasa - 04.11.04, 21:34:52

Coamenel

Eine Heilpflanze. Die Blätter sind eine Mischung aus Lila und Grün und sie ist nicht grade leicht zu finden. Anders als andere Heilkräuter blüht sie NUR Tagsüber. Blätter und (giftgrüße) Blüten sind ungenießbar - die Wurzeln wirken vor allem gegen
Bauchschmerzen und Übelkeit.
04.11.04, 21:34:14

Zabanja

Enchilion

Eine Art lebender Stein. Diese Pflanze ist blattlos und hat eine teils glatte, teils raue Oberfläche. Es gibt sie in sehr vielen Farbschattierungen von Hellgrün über Dunkelbraun bis hin zu Grau. Oft sind sie mehrfarbig und haben eine Maserung. Enchilions findet man häufig in Gebirgsnähe, das sie recht genügsame Pflanzen sind. Sie kommen ähnlich den Kakteen mit wenig Wasser aus und wenn es einmal regnet, dann speichern sie dieses. Das Enchilion ist essbar und wird von Überlebenskünstlern sehr geschätzt.
04.11.04, 21:35:20

Zabanja

Grenoskbaum

Ein Obstbaum, der einst wild wuchs und von den Menschen als fruchttragende Gartenpflanze veredelt wurde. Seine Früchte sind etwa pflaumengroß, süß und von helloranger Farbe. Sie haben keinen Stein, sondern kleine, essbare Samenkörner.
04.11.04, 21:35:56

Zabanja

Kalabtur

Eine Schlingpflanze mit rötlich-grüßen Blättern. Sie wächst ausschließlich auf wilden Grenoskbäumen und die Blätter der noch nicht blübenden Zweige ergeben als Tee aufgegossen ein Heilmittel gegen Erkältungskrankheiten.
04.11.04, 21:36:11

Zabanja

Manri

Ist in Steppengegenden zu finden und kann problemlos gegessen werden. Frisch als Salat, als Wegzehrung kann es getrocknet und mit etwas Wasser als Brei gekocht werden.
Die äußeren Blätter sind orange, die mittleren gelblich. Es schmeckt leicht nussig.
04.11.04, 21:36:33

Zabanja

Mithcrist

Ein Kraut, das, gemischt in Wasser oder Wein, ein starkes Schlafmittel ergibt. Mithcrist wächst nur im Moorgebiet und selbst dort ist es nur schwer zu finden, da es den Schatten alter Birken braucht, um zu gedeihen. Das Pflänzchen sieht sehr unscheinbar aus, hat winzige, altrosafarbene Blüten und breite, haarige Blätter.
04.11.04, 21:36:53

Zabanja

Mjikas

Eine wahre Wunderpflanze, die in keinem Heiltrank fehlen darf. Seine Pflanzensäfte wirken desinfizierend, entgiftend und beschleunigen den Heilungsprozess.
Dieses Kraut wächst überall auf Eluyan, doch seine Heilkraft behält es nur, wenn es bei Neumond gepflückt wird.
Es ist ein flechtenartiges Gewächs ohne Blüten und wird sehr gerne mit Moos verwechselt.
04.11.04, 21:37:14

Zabanja

Nilfuin

Ein überall wachsendes Kraut, das gerne in Breis, Suppen oder Soßen gerührt wird. Es hat einen angenehmen Geschmack, leicht scharf und stärkt angeblich die Abwehrkräfte was aber bisher noch nicht bestätigt werden konnte.
Die grüßen Blätter sind gezackt und die Blüten hellgelb.
04.11.04, 21:37:36

Zabanja

Nuquernaros

Übersetzt bedeutet dieser Name Regenbogenblume und genauso sieht sie auch aus. Die kristallinen Blübenblätter schimmern in allen Farben und sind sehr schön anzusehen. Doch sie ist mit Vorsicht zu genießen, denn der Pflanzensaft birgt ein starkes Gift, das selbst in sehr verdünnter Form noch Lähmungen hervorrufen kann. Unverdünnt wirkt es absolut tödlich.
Nuquernaros wird trotz seiner gefährlichen Wirkung in vielen Heiltränken gebraucht, da es in Verbindung mit Mjikas seine tödliche Wirkung verliert und zur Stärkung des Patienten beiträgt.
In Acht nehmen sollten man sich auch vor der Pflanze selbst, denn so zerbrechlich sie auch aussieht die Blätter sind scharf wie Rasierklingen.
04.11.04, 21:38:00

Zabanja

Thrakh皞 Palme

Eine gifte Palmenart, deren Pflanzensaft ätzende Wirkung hat. Ihre Samen werden von einer großen Vogelart gerne gefressen, die wiederum, dank dieser Samen, sehr wohlschmeckendes Fleisch hat. Das Fleisch gefangener Vögel, die keine dieser Samen gefressen haben, ist ungenießbar. Aus diesem Grund wird die Thrakh皞 Palme geduldet und nicht sofort abgeholzt.
 
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