26.11.06, 16:15:49
Sash
Dunkelelf und Schwarzmagier. Trägt eine schwarze Kutte, hat lange schwarze Haare und rote Augen. Er führt ein rotes Schwert, ist aber für einen Schwarzmagier ganz nett und nicht wirklich als böse zu bezeichnen.
Er interessiert sich sehr für die Beherrschung des Geistes und alle möglichen abnormalen Gefühle. Ob es nun übermäßige Freude, Trauer, Hass oder Liebe ist. Er ist nicht daran interessiert, den Menschen/Elfen/Zwergen/... zu helfen, er will sie nur erforschen um dann irgendwann die Beeinflussung des Geistes zu perfektionieren. Er trägt alle wichtigen Gespräche in ein kleines rotes Buch ein und hat somit immer einen kleinen Teil des Geistes bei sich. Außerdem interessiert er sich noch für die Schwarze Magie in ihrer Gesamtheit und der Totenbeschwörung im Allgemeinen.
03.12.06, 18:08:37
Sash
geändert von: Sash - 03.12.06, 18:25:33
Hiermit verliert die oben stehende Biographie ihre Gültigkeit.
Er ist halb Dunkelelf und halb Mensch. Geboren von einer Menschenfrau wurde er von seiner Familie verstoßen und wuchs auf der Straße auf. Das harte Leben lehrte ihn, überall und in jeder Situation zu überstehen.
Da er nicht weiß, wo er hingehört, sucht er seinen Platz in der Welt. Oft ausgenutzt, verraten und enttäuscht, ist er sehr misstrauig. Er lässt sich nichts vorschreiben, Gesetze interessieren ihn nicht. Doch einige Gefängnisaufenthalte lehrten ihn, dass Verbrechen nicht lohnt.
Damals hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Vater zu finden, aber die vielen Rückschläge haben ihn entmutigt.
Doch seine vielen Reisen hatten auch etwas Gutes. Da er über keinerlei magische Fähigkeiten verfügt, hat er seinen Körper gestählt und seine Kampfkünste perfektioniert. Oft findet man ihn in Piasonis Tempel, wo er mit den Mönchen zusammen meditiert.
Dort fand man durch Zufall heraus, dass er von einem Fluch besessen ist: Er ist ein intuitiver Formwandler. Er weiß nicht, wo er diese Fähigkeit her hat, versucht immer, sie zu unterdrücken, da er in seiner anderen Gestalt keine Macht über sich hat. Da die Verwandlungen an sein Gemüt gekoppelt sind, wirkt er sehr emotionslos und kühl, um Herr seiner selbst zu bleiben. Heute hat er die Suche nach seinem Vater aufgegeben und konzentriert sich nur noch auf die Suche nach einem Gegenmittel. Aus diesem Grunde trifft man ihn auch oft in der Bibliothek an, wo er Hinweise auf dieses Mittel sucht. Doch Glück hatte er noch nicht.
Seine Erscheinung ähnelt der eines Mönchs. Er trägt eine beigefarbene Kutte und kämpft mit seinem weißen Stab "K'Nuin" und seinen Zwillingsschwertern "Cae" und "Cex". Doch auch ohne seine Waffen ist er durch die langen Jahre des Trainings ein ernst zu nehmender Gegner.
Er ist hilfsbereit, lässt sich aber nicht ausnutzen, ist weder gut noch böse und ihn umgibt eine Aura der Ruhe und Ausgeglichenheit.
Er provoziert nie einen Kampf, aus Angst, die Beherrschung über sich zu verlieren, denn wenn dies passieren sollte, ist das nun entstehende Wesen nicht mehr mit ihm selbst zu vergleichen und man kann sicher sein, dass es großen Schaden bei Freund und Feind anrichten wird. Niemand außer der Mönche in Piasoni, weiß, wie dieses Wesen aussieht und diese haben geschworen, über seinen Fluch zu schweigen, so wie auch er sich noch niemandem anvertraut hat.
01.02.07, 15:55:42
Sash
So, erstmal: Sash heißt jetzt Dajin.
Weiter:
Die letzten Wochen hat Dajin damit verbracht, seinen Schüler Deguin, der seit einiger Zeit unauffindbar ist, zu suchen. Dabei ist er durch die Umgebung Mitheldariens gereist, ohne auch nur den kleinsten Anhaltspunkt für Deguins Aufenthaltsort zu finden. Bei diesen Reisen kam er in verschiedene Dörfer:
In den Bergen um Mitheldarien stieß er auf eine kleine Gemeinschaft von Mönchen, die dort in einem Dorf leben. Diese zeigten ihm, um ihm bei der Suche zu helfen, eine Meditationstechnik, mit der man in den Geist anderer Menschen eindringen und so mit ihnen kommunizieren kann. Leider fruchteten die vielen Versuche, die oft Stunden dauerten, nicht. Nachdem er bei den Mönchen war, kam er wieder zurück nach Mitheldarien, um Neuigkeiten über Deguin herauszufinden, doch niemand hat ihn gesehen.
Also machte er sich wieder auf den Weg, dieses Mal in eine andere Richtung. Doch wieder bekam er keinen Hinweis und so setzte er seine Suche ohne einen Anhaltspunkt fort. Weit weg von Mitheldarien traf er in den Steppen auf ein Volk von Reitern. Bei diesem nomadisch lebenden Volk sind das Reiten und der Kampf die wichtigsten Bestandteile des täglichen Lebens. Dajin blieb eine Weile bei ihnen und erlernte dort das Bogenschießen, verlor aber seinen weißen Stab "K´Nuin" und hat bisher immer noch keinen Ersatz gefunden.
Mittlerweile ist er wieder zurück. Er hat die Suche nach Deguin aufgegeben und vermutet mittlerweile, dass er tot ist.
03.02.07, 16:28:48
Sash
Die letzten Tage verlässt er immer wieder für einige Stunden die Stadt und kommt blutverschmiert und mit zerissener Kleidung zurück. Keiner weiß, was er dort macht und was dort passiert. Es ist nur auffällig, dass er immer wütend verschwindet und ausgeglichen ist, wenn er wieder zurück kommt. Hat es was mit Deguin zu tun? Oder seinem Stab? Den sucht er nämlich wie verrückt.
Außerdem
Aussehen:
Größe: 1,8 m
Gewicht: 75 kg
Hautfarbe: Hellgrau
Haarfarbe: Schwarz
Kleidung: Kutte mit Kapuze (diverse Farben)
Schwarze Stiefel
Rüstung: Rotbraune, leichte Lederrüstung, unter der
Kutte nicht zu erkennen
Waffen: Zwei Kurzschwerter
Kurzbogen
17.06.08, 06:28:36
Sash
So. Ich bin dann mal seit gestern nach seeeehr langer Abstinenz wieder da. Werde in den nächsten Tagen auch etwas an der Biographie feilen (müssen) und die Ingame-Bio auf den neuesten Stand bringen.
Liebe Grüße
Sash